Rückblick: Gemeindefest in und um St. Johannis am 16. und 17. Juni 2018

Aufführung des Kindermusical „Esther“

Aufführung des Kindermusical „Esther“

Die diesjährige Johannisserenade startete am Samstagabend, 16. Juni 2018, um 18 Uhr in der St. Johanniskirche.

Die Singschule der Ansbacher Kinderkantorei unter der Leitung von Annett Beyrer führte das Kindermusical „Esther“ auf und begeisterte mit schönen Gesängen und tollen Kostümen.

„Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“

„Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“

Anschließend ging das Programm im Museumshof weiter. Die Gruppe „Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“.

der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer

der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer

Bei herrlichem Sommerwetter konnte man gemütlich der Musik lauschen und sich mit Essen und Getränken stärken. Auch der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer zeigte einen Ausschnitt seines Repertoires.

Unterhaltung für Groß und Klein bot ebenfalls Zauberkünstler Marcel. Neben lustigen Zaubertricks und musikalischen Einlagen mit dem Dudelsack rundete er den Abend mit einer Feuershow ab.

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst zum Gemeindefest im Museumshof. Es predigte Pfarrer Dr. Kuhn.

gemütliches Beisammensein

gemütliches Beisammensein

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Chor „AnKlang“ und dem Bläserensemble von Johannes Stürmer.

Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein mit einem Weißwurstfrühstück.

 

 

 

Präparanden- und Konfirmandenelternabende

konfirmationskreuzNicht nur mit den Präparanden und Konfirmanden, sondern auch mit ihren Eltern wollen wir gerne in Kontakt kommen und bleiben.

Für Mittwoch, 12. September 2018, laden wir die Eltern der Konfirmanden herzlich um 19.30 Uhr in das Gemeindehaus Steingruberstraße 14 ein.

Wir wollen Fragen zur Konfirmation klären, Termine besprechen und die Bilder vom Konfi-Camp in Münchsteinach anschauen.

Für Mittwoch, 26. September 2018, laden wir die Eltern der Präparanden um 19.30 Uhr ins Gemeindehaus in Hennenbach, Martin-Leder-Straße 1, ein.

Wir wollen über die bevorstehende Präparanden- und Konfirmandenzeit ins Gespräch kommen, über den Verlauf und geplante Termine informieren.

Elisabeth Küfeldt und Andrea Möller

Heilungsgebet

ChristuskreuzAngefangen hat alles 2008, nachdem wir von einer dreitägigen Veranstaltung mit messianisch-jüdischen Geschwistern in München zurückgekehrt waren. Das Thema während dieser Tage war Versöhnung. Wir beschlossen einmal pro Woche im Gemeindehaus Hennenbach für Israel und Deutschland zu beten.

Mit der Zeit veränderte sich der Schwerpunkt, weil Menschen mit verschiedenen Heilungsanliegen kamen. Wir beteten vermehrt um Heilung für Geist, Seele und Leib.

Wir sind eine kleine, aber leidenschaftlich betende Gemeinschaft. Gemeinsam suchen wir im Gebet nach den guten Lösungswegen unseres Himmlischen Vaters für uns und unsere Familien und für die Menschen, die in verschiedenen Notlagen unsere Gebetsunterstützung in Anspruch nehmen.

In unseren Treffen haben wir zuerst eine Zeit des Lobpreises, des Dankens für empfangene Hilfe und der Anbetung. Damit heißen wir den in unserer Mitte willkommen, von dem wir alles erwarten: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Dann gibt es eine Zeit, in der wir für die jeweiligen Anliegen beten. Und wir beten in dem Vertrauen und der Freude, dass für den Schöpfer des Universums nichts zu klein ist und nichts zu schwer oder  aussichtslos. Dabei stützen wir uns auf das Wort Gottes mit allen darin enthaltenen Verheißungen für uns Menschen. Diese Einladung Jesu nehmen wir  besonders gerne an: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab.“ (Math. 11, 28 HFA).

Und, um auf den Anfang zurückzukommen: Die Klärung unserer persönlichen Beziehung um Gott Israels und zu Seinem auserwählten Volk ist ein Puzzlestück in jedem Heilungsprozess.

Lisa Becker-Weinert

Aktion „Konfirmanden-Pate“

konfirmationskreuzNach einem vielversprechenden ersten Durchgang wollen wir auch für den neuen Konfirmandenkurs die „Aktion Konfirmanden-Pate“ starten.

Das Anliegen dabei ist, dass die Jugendlichen mit ihren Konfi-Paten über Themen des Unterrichts (den Glauben, die Gemeinde, den Gottesdienst und vieles mehr) ins Gespräch kommen. Im Kurs werden gemeinsam Fragen vorbereitet, mit denen die Präparanden und Konfirmanden dann ihre „Konfi-Paten“ interviewen können. Eine Frage, die bei allen Themen auftaucht, ist: „Wie war das damals, als Sie Konfirmand, Konfirmandin waren  …?“

Wir hoffen, dass die jungen Leute auf manche Fragen, die sie bewegen, Antworten bekommen und dass sie spüren, dass mit ihnen in der Gemeinde Menschen unterwegs sind, die Anteil an ihrem Glaubensweg nehmen.

Die Konfi-Paten werden gebeten, sich für vier Gespräche Zeit zu nehmen und regelmäßig für ihren Jugendlichen zu beten. Damit Paten und Jugendliche sich unkompliziert finden können, ist ein allgemeiner Kennenlern-Gottesdienst am 18. November 2018 in der Steingruberstraße geplant.

Für den neuen Kurs brauchen wir ca. 35 Pat(inn)en. Wenn Sie sich vorstellen können, neu oder wieder bei dieser Aktion mitzumachen und einen jungen Menschen bis zur Konfirmation 2020 „aufs Herz zu nehmen“, melden Sie sich bitte bei uns oder füllen Sie eines der Kärtchen aus, die in den Gottesdiensten ausliegen.

Elisabeth Küfeldt und Andrea Möller

Sonniger Beginn der Bismarckturm-Andachten

Bismarckturm-AndachtenBei unerwartet strahlendem Sonnenschein drängten sich weit über hundert Gottesdienstbesucher auf dem Gelände des Birmarckturmes am Himmelfahrtstag, 10. Mai 2018.

Begleitet vom Gottesdienstchor AnKlang und Dekanatskantor Frieder Meyer feierte die ökumenisch bunt gemischte Gemeinde mit Pfarrerin Andrea Möller und Pfarrerin Elisabeth Küfeldt, dass der Himmel in Jesus ganz nah ist – und bleibt. Dass sich auch dieses Jahr wieder Mitarbeiter(innen) gefunden haben, die Kraft und Zeit einsetzen, um die Andachtsreihe in diesem herrlichen Ambiente durchführen zu können, – dafür herzlichen Dank!

Kirchenvorstand-Tag in St.Johannis

KV-Tag-JohannisEinen fröhlich-kritischen Blick zurück und einen hoffnungsvollen Ausblick taten die Mitglieder des Kirchenvorstandes auf dem Schwanberg.

Nicht wie sonst die tagesaktuellen Entscheidungen standen dabei im Mittelpunkt, sondern zunächst eine Bestandsaufnahme: Was haben wir bewegen können in dieser zu Ende gehenden KV-Periode, von welchen Schätzen leben wir, was ist unvollendet oder unbefriedigend geblieben, was sehen wir voll Hoffnung am Horizont… Da gab’s dann viel Dankbarkeit (z.B. über das Zusammenwachsen der Pfarrei oder die wunderbare Kirchenmusik), manchen Aha-Effekt bei schon wieder Selbstverständlichem (z.B. die reiche Gottesdienstlandschaft), manchen Seufzer über nicht endende Geschichten (Immobilien) und auch ganz klare Ideen, was unbedingt angepackt werden muss (z.B. Renovierung Gemeindehaus).

Der Blick nach vorn wurde gelenkt durch eine Anregung aus der Landeskirche unter dem sprechenden Titel „Profil und Konzentration“ – damit wird sich die Kirchengemeinde St.Johannis mit ihrer Schwester St.Gumbertus noch einige Zeit beschäftigen. Das eigene geistliche Profil zu schärfen und sich auf das Wesentliche, auf den Auftrag Gottes für unsere Gemeinde(n) zu konzentrieren – diese Aufgabe geht weit über einen einzelnen KV-Tag hinaus. Darauf Lust gemacht hat dieser Tag auf alle Fälle!

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