Die Diakoniestation Ansbach sucht Fachkräfte zur Verstärkung des Teams!

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams in der Diakoniestation Ansbach

  • Eine Kranken- und Gesundheitspfleger/in oder Altenpfleger/in (Teilzeit)

  • Auszubildende/n als Pflegefachfrau oder-mann

Das Team der Diakoniestation Ansbach sucht Verstärkung!

Das Team der Diakoniestation Ansbach sucht Verstärkung!

Das bringen Sie mit:
• Eine Ausbildung als Kranken- und Gesundheitspfleger oder Altenpfleger
• Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege – Berufswiedereinsteiger sind ebenso herzlich willkommen
• Freude an der Arbeit mit älteren und pflegebedürftigen Menschen in der eigenen Häuslichkeit
• Sie arbeiten selbständig und zuverlässig, können sich fachlich gut einbringen
• Sie arbeiten gerne in einem Team, erreichen gemeinsam Ziele und sind offen für neue Impulse
• Bereitschaft, den diakonischen Auftrag mitzutragen

Das können Sie von uns erwarten:
• Einen sicheren und vielseitigen Arbeitsplatz
• Umfangreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
• Vergütung nach AVR des Diakonischen Werkes Bayern
• Betriebliche Altersvorsorge, Zusatzkrankenversicherung sowie umfassende Sozialleistungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Inge Braun, Tel. 0981/87711

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung:
Diakoniestation Ansbach
Lessingstr.2
91522 Ansbach
info@diakoniestation-ansbach.de

Stellenausschreibung Pfarramtsassistenz (m/w/d) mit 30 Stunden

Unser Gemeindebüro

Unser Gemeindebüro

Die Evangelisch-Lutherische Pfarrei St. Gumbertus-St. Johannis, Ansbach sucht zum 1. April 2019 eine/n Pfarramtsassistenten/Pfarramtsassistentin in Teilzeit (30 Wochenstunden).

Wir freuen uns auf eine kontakt- und kommunikationsfreudige, jedoch diskrete, freundliche Persönlichkeit mit organisatorischem Geschick, Flexibilität und Eigeninitiative. Wichtig ist die Bereitschaft, im Team der Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen der Kirchengemeinden zu kooperieren.

Wir bieten:

  • Vielseitige Tätigkeit in einem menschlich angenehmen Umfeld
  • Vergütung nach TV-L in Verbindung mit kirchlicher Dienstvertragsordnung (DiVO)
  • Für kirchlichen Dienst übliche Sozialleistung
  • Unbefristete Anstellung
  • Die Stelle umfasst 30 Wochenstunden

Wir erwarten:

  • Ausbildung und/ oder Erfahrung in bürokaufmännischer Tätigkeit
  • Gute PC-Kenntnisse, Umgang und Pflege des Systems Mewis
  • Bereitschaft, neue PC-Systeme zu erlernen, z.B. KFMWEb, und zur Weiterbildung
  • Selbstständiges Arbeiten
  • Zügiger und souveräner Umgang mit Aktenvorgängen
  • Betreuung von Bedürftigen im Rahmen von gemeindediakonischen Aufgaben
  • Erstellung von Einladungen und Serienbriefen
  • Führen des elektronischen Kalenders
  • Aufgeschlossenheit für und Interesse am Leben der Kirchengemeinden der Pfarrei St. Gumbertus-St. Johannis
  • Identifikation mit den christlichen Werten und Mitglied der Evang.-Luth. Kirche oder einer in der AcK vertretenen Kirche
  • Schwerbehinderte Bewerber werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen digital oder per Briefpost bis zum 11. Februar 2019 an das Pfarramtsbüro St. Gumbertus-St. Johannis, Ansbach.

Pfarramtsbüro St. Gumbertus-St. Johannis
Joh.-Seb.-Bach-Pl. 5
91522 Ansbach
e-mail:pfarramtsbuero@gumbertus.deoder St. Johannis-Ansbach@elkb.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich direkt an Pfarrer Dr. Dieter Kuhn, dieter.kuhn@elkb.deTel.: 0981-97788422.

Neuer Chor „come`AN`sing“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer

Logo An.KlangFür alle Sängerinnen und Sänger, die gerne geistliche und weltliche Chormusik im Pop-Gospel-Jazz Stil singen möchten, bietet das Dekanat Ansbach ein neues Chorprojekt mit Namen „come`AN`sing“ an. Ab 15. Januar 2019 probt der Chor dienstags unter der Leitung von Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer um 19.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Johannis.

Das Repertoire besteht aus modernen Liedern, Gospels und Popsongs, die Gottesdienste und Konzerte mit popularmusikalischem Charakter bereichern werden. Neue interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich zu den Proben eingeladen.

Start ist am 15. Januar 2019 um 19.30 Uhr unter dem Motto „come`AN`sing“!
Anmeldung und Informationen bei Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer. (Tel: 0981/9538108 oder per e-mail an cfm@an-klang.info.

Frühjahrsprogramm 2019 des EBW erschienen

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Das Frühjahrsprogramm Januar-April 2019 des Evangelischen Bildungswerkes ist erschienen – Sie sind herzlich zu den Veranstaltungen eingeladen. Als Jahresthema hat die Mitgliederversammlung des Bildungswerkes mit Blick auf 70 Jahre Grundgesetz festgelegt: „Die Würde auf dem Prüfstand“.

Im Januar beginnen neue Kurse für Migrantinnen und Migranten zur Sprachförderung und zu den Themen „Gesundheit, Bildung und Erziehung“ im Rahmen der Kursreihe „Leben in Bayern“ (S. 8). Auch laden wir ab Januar wieder zur Schweigemeditation und zum Meditativen Tanzen ein (S. 6-7).

Anlässlich des Holocaust-Gedenktages werden in 2 Vorträge am 28. Januar und 4. Februar die neuen Stolpersteine in Ansbach vorgestellt und an das Schicksal der ehemaligen jüdischen Einwohner erinnert (S. 5). Als Mitveranstalter der christlich-jüdischen „Woche der Brüderlichkeit“ (S. 9-10) zeigen wir im Stadthaus Ansbach gemeinsam mit dem Fotoclub Bechhofen eine Fotoausstellung über den jüdischen Friedhof Bechhofen, der am 15. März Ziel einer Studienfahrt ist. Die „Woche der Brüderlichkeit 2019“ steht unter dem Thema „Mensch, wo bist du. Gemeinsam gegen Antisemitismus“. Die bundesweite Eröffnung am 10 März findet im Opernhaus in Nürnberg statt. In der Metropolregion setzen sich viele Initiativen im gesamten Jahr 2019 mit dem Thema auseinander. So werden auch bei uns weitere Veranstaltungen geplant, die über die eine Woche im März hinausgehen. Auf unserer Homepage finden Sie das ganze Jahr über Veranstaltungen und Links dazu. Wir laden z.B. zu einem Ausstellungsgespräch am 20 März und zu einem Gespräch über den christlich-jüdischen Dialog am 9. April ein (S. 11).

Mit Alltagsexerzitien und einer begleiteten Fastenwoche (S. 6-7) laden wir zur bewussten Gestaltung der Passionszeit ein. Die regelmäßigen Seniorenfahrten starten am 28. März (S. 13). Pilgerangebote in der Region (S. 12-13) und ein Interkulturelles Tagesseminar am 23. März gemeinsam mit „Mission EineWelt Neuendettelsau“ (S 14) sind weitere attraktive Angebote. Fortbildungen und Vorträge für Eltern (S. 11) und offene Angebote der Trauerbegleitung ergänzen unser Programm.

Studienreisen 2019: Für die Flug-, Bahn- und Busreise nach Polen 11.-19. April sind Nachmeldungen noch möglich (S. 14)! Busreisen führen in die thüringisch-fränkische Rennsteigregion (30. Juni-5. Juli) und zu „Sächsischen Schlössern“ (1.-6. Oktober, S. 15). Die Einzelausschreibungen können angefordert werden.

Download des Frühjahrsprogramm als PDF

Bernhard Meier-Hüttel
Leiter und Geschäftsführer
Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach
Schaitbergerstr. 18, 91522 Ansbach
Tel.: 0981-9523122
Fax: 0981-9523129

Homepage: www.ebw-ansbach.de

Predigt der Regionalbischöfin Gisela Bornowski zur Eröffnung von “ars moriendi”

Gisela Bornowski, Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

Gisela Bornowski,
Regionalbischöfin im Kirchenkreis
Ansbach-Würzburg

Ausstellungseröffnung Ars moriendi, 28.10.18
Ansbach St. Gumbertus
Psalm 90, i.A. und 12-13

Liebe Gemeinde!

Es ist Herbst. Bunte Farben malen ein schönes Bild in die Bäume. Die Sonne lädt ein, das Laub beim Gehen aufzuwirbeln. Sanft fallen die Blätter und finden ihren Platz am Weg. Irgendwann werden sie vergehen, und Neues entsteht.

Romantisch wirkt dieses malerische Bild des bunten Herbstlaubes. Manche genießen diese Zeit, tauchen ein in die letzten wärmenden Sonnenstrahlen und in das bunte Bild der Wälder. Anderen werden die Gedanken jetzt schwer. Ihnen singt der Herbst vom Abschied, ihnen erzählen die fallenden Blätter Geschichten vom Sterben. Der Herbst erinnert daran, dass alles, was lebt, auch einmal gehen muss. Ein Gedicht von Rainer Maria Rilke beschreibt das so: » Weiterlesen

ars moriendi – die Kunst zu leben und zu sterben

ars moriendi - Die Kunst zu leben und zu sterben

ars moriendi – Die Kunst zu leben und zu sterben

Vom 28. Oktober bis 25. November 2018 findet in Ansbach das “ars moriendi” Projekt statt. das sich mit dem Tod auseinandersetzt. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung sind drei künstlerische Positionen.

Es ist das Ziel des Gesamtprojekts, auf unterschiedlichsten sinnlichen und intellektuellen Ebenen zur Auseinandersetzung mit dem Thema Tod anzuregen, um die Reflexion über das eigene Leben zu bereichern und zu beflügeln.

In einer Reihe von Vorträgen und Gesprächsrunden können die eigenen Erfahrungen mit Tod und Endlichkeit zur Sprache gebracht werden. Die Konzerte und nicht zuletzt die Themengottesdienste sollen eine Anregung sein, sich mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen und für sich nach Antworten zu suchen.

Wir laden ein zum

Gottesdienst und Ausstellungseröffnung, St. Gumbertus
Sonntag, 28.10., 10.30 Uhr
Predigt: Regionalbischöfin Gisela Bornowski Arien zu Tod und Trost
Sopran: Andrea Wurzer
Orgel: Carl Friedrich Meyer
Im Anschluss an den Gottesdienst besteht die Möglichkeit, die Ausstellungen in der Krypta oder Georgskapelle zu besuchen.

Das komplette Programm sowie weitere Informationen zu “ars moriendi – Die Kunst zu leben und zu sterben” finden Sie auf der Webseite www.an-spruch.info.

Zeit und Raum für Trauer: Ökumenische Andacht am 2. November 2018

Ökumenische Andacht für verwaiste Eltern und Angehörige„Ich zünde eine Kerze an und denk an dich“

Zeit und Raum für Trauer

Ökumenische Andacht für verwaiste Eltern und Angehörige

am Freitag, 02.11.2018 um 18:00Uhr, Johanniskirche Ansbach

Ein Kind verloren zu haben, bedeutet eine lebenslange Auseinandersetzung mit diesem Abschied. Fragen, Zweifel, Ängste, Hoffnungen und Träume begleiten die Angehörigen. Im Gottesdienst legen wir diese Gefühle und die Trauer vor Gott – der uns Hoffnung und Trost geben will. Dazu gehören meditative Texte, Stille und Gebete.

Eingeladen sind trauernde Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern und alle, die mit dem Tod eines (auch erwachsenen) Kindes leben müssen.

Konfesssion, Herkunft und Wohnort sind dabei ohne Bedeutung.

1 2 3 4 20