Passionsandachten mit Bildern von Udo Winkler

Passionsandachten 2018

Passionsandachten 2018

Der Ansbacher Künstler Udo Winkler hat die Holzschnitt-Passion von Albrecht Dürer in Farbe umgesetzt und stellt sie in der Passionszeit ab 15. Februar 2018 im Chorraum der Kirche St. Johannis aus (Öffnungszeiten täglich 9-18 Uhr).

Die Pfarrei gestaltet dazu musikalische Passionsandachten, jeweils Mittwochs um 12 Uhr in St. Johannis und freitags um 18 Uhr in der Schwanenritterkapelle von St. Gumbertus.

Die Themen und Termine entnehmen Sie bitte der Übersicht (per Klick auf das Bild wird es vergrößert).

 

EBW Frühjahrsprogramm 2018 erschienen

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Unser Jahresthema 2018 „Neue Medienwelt“ wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Johanna Haberer in Kooperation mit der Campus-Colleg-Reihe der Hochschule Ansbach am Mi. 17. Januar, 18 Uhr eröffnet.

Das PDF für die Monate Januar bis April 2018 können Sie HIER ALS PDF herunterladen.

Weitere Infoveranstaltungen und Vorträge folgen am 20. Februar (Sabine Jörk: Medienrevolution im Wohnzimmer), 20. März (Ramona Engl: „Social media“ – für Eltern) und 18. April (Alexander Jungkunz: Die 2. Medienrevolution). Neue Medien und Digitalisierung verändern unseren Alltag, die Familien und die Gesellschaft insgesamt in einem atemberaubenden Tempo. Wir wollen in diesem Jahr versuchen, diese Entwicklung und die Auswirkungen zu diskutieren und laden Sie ein, Ihre Meinungen und Erfahrungen einzubringen!

Das Reformationsjubiläum wird uns weiter beschäftigen. Die Ausstellung „Lebensbilder der Reformation“ im Markgrafenmuseum lohnt einen Besuch und wurde bis 28. Januar verlängert. Vorträge dazu bieten wir am 23. Januar, 19 Uhr im Markgrafenmuseum zu „Caritas Pirckheimer, eine streitbare Klosterfrau“ (Pfarrerin i.R. Edelgard Mandt) und am 7. Februar, 19.30 Uhr „500 Jahre Reformation – wie ging´s weiter?“ (Dekan i.R. Dr. Gerhard Hausmann) weiter.

Zum christlich-jüdischen Dialog mit Rabbiner Steven Langnas (München) und Dr. Axel Töllner (Neuendettelsau) über das Thema „Von Gott auserwählt?“ laden wir am 5. März, 19 Uhr im Beringershof ein. Hintergrund ist die Aufnahme der Formulierung von der „bleibenden Erwählung des biblischen Gottesvolkes Israel“ in die Kirchenverfassung der Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern.

Einen christlich-muslimischen Dialognachmittag gestalten wir am 10. März, 15-17 Uhr zum Thema „Wie sehen wir andere – wie sehen andere uns?“  in der Wärmestube der Diakonie Ansbach.

Wichtig sind uns die Beteiligung an der „Woche der Brüderlichkeit“ (12.-18. März) mit einem Vortrag am 13. März von Rabbiner Jehoschua Ahrens (Darmstadt) zu einer neuen jüdisch-ortodoxen Sicht auf das Christentum und einer Studienfahrt am 16. März nach Gaukönigshofen (ehemalige Synagoge). Die Woche wird in der Karlshalle in Ansbach am 12. März, 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Altlandesbischof Dr. Johannes Friedrich eröffnet. Die Synagoge Ansbach ist am Sa. 17. März, 10-12 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Eine Führung am jüdischen Friedhof in Ansbach wird am So. 18. März, 11.15 Uhr angeboten.

Elternkurse, Seniorenfahrten, 3 Studienreisen, interreligiöser Dialog, Meditation, Trauerbegleitung, Pilgertage, Alltagsexerzitien, begleitete Fastenwoche, Märchenseminar, u.a. ergänzen unser Angebot in diesem Heft. Für alle Kooperationen mit Kirchengemeinden und Raumreservierungen sei herzlich gedankt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen. Gerne können Sie das Programm per E-Mail an Bekannte weiterleiten. Für die Studienreisen nach Südpolen, Schleswig und Romanische Straße können Sie die Ausschreibungen bei uns anfordern. Über zusätzliche Angebote und Veranstaltungen vor Ort der Kirchengemeinden und Mitgliedseinrichtungen, über Fortbildungen und Eltern-Kind-Gruppen können Sie sich laufend auf unserer Homepage  www.ebw-ansbach.de informieren.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach
Schaitbergerstr. 18, 91522 Ansbach
Tel.: 0981-9523122

 

„Der Messias“ von Georg Friedrich Händel am 10. Dezember 2017 um 17 Uhr in St. Gumbertus

die Ansbacher Kantorei und das Kammerorchester Capella Onoldia

die Ansbacher Kantorei und das Kammerorchester Capella Onoldia

Am Sonntag, den 10. Dezember 2017 findet eine Aufführung des Oratoriums „Der Messias“ von Georg Friedrich Händel um 17.00 Uhr in der St. Gumbertuskirche statt.

Das ca. 120-minütige Werk gehört bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes. Es umfasst in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte, beginnend mit den alttestamentlichen Prophezeiungen von Propheten wie Jesaja, das Leben Jesu, der als Erfüllung der Prophezeiungen gesehen wird, seine Geburt, seinen Tod am Kreuz und sein erhofftes zweites Kommen. Obwohl das Leben im Neuen Testament geschildert wird, greift der Oratorientext überwiegend auf das Alte Testament zurück.

Die Ausführenden sind Andrea Wurzer (Sopran), Heike Kiefer (Alt), Aljoscha Lehnert (Tenor), Miroslav Stricevic und die Ansbacher Kantorei und das Kammerorchester Capella Onoldia (Konzertmeister: Klaus Lieb). Die musikalische Leitung hat Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer.

Eintrittskarten sind bei der Buchhandlung Seyerlein in der Karlstraße 10 erhältlich.
Die Abendkasse hat ab 16.15 Uhr geöffnet.

Logo Stadt Ansbach und Bezirk Mittelfranken Das Konzert wird dankenswerter Weise unterstützt durch den Bezirk Mittelfranken und durch die Stadt Ansbach.

 

Vorstellung Pfarrerin Andrea Möller

Grüß Gott, liebe Gemeinde!

Ab dem 1. November 2017 bin ich die neue Pfarrerin im Sprengel St. Gumbertus-St. Johannis V (als Nachfolgerin von Elfriede Raschzok). Kurz möchte ich mich Ihnen vorstellen: Ich bin Fränkin – Sie werden es hören – und 55 Jahre alt.

Aufgewachsen bin ich in Emskirchen. Bedeutsam war hier für mich der CVJM mit Gruppenstunden und Zeltlagern und nach dem Abitur mein diakonisches Jahr bei Mädchen mit geistiger und körperlicher Behinderung in Neuendettelsau. Dort habe ich auch mein Theologiestudium begonnen, das mich anschließend nach Tübingen, Heidelberg und München geführt hat.

Noch heute denke ich sehr dankbar an diese Zeit. Ich habe sehr gerne studiert und empfinde es nach wie vor als Vorzug, dass ich mich als Theologin und Pfarrerin so intensiv mit den Fragen des Lebens beschäfti- gen kann und zusammen mit anderen Menschen auch so manche Antwort finden darf.

Sehr geprägt haben mich im Studium und in meinem Dienst Martin Luther, Dietrich Bonhoeffer und – mit zunehmendem Alter mehr und mehr – Paul Gerhardt mit seinen glaubensstarken Liedern.
Nach meinem Vikariat in der Diaspora in Günzburg/Donau war ich Gemeindepfarrerin in Uttenreuth bei Erlangen, danach im Südosten von Nürnberg, zuerst in Moorenbrunn/ Altenfurt und die letzten 13 Jahre in Fischbach. Nun führt mich mein Weg nach Ansbach zu Ihnen und ich freue mich, nun wieder in einem größeren Kreis von Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Gemeinde tätig zu sein.

Wichtig sind mir in meinem Dienst der Kontakt und die Begegnung mit Ihnen, den Gemeindegliedern. Den Glauben miteinander – mit den Kleinen im Kindergarten, mit Kindern in der Schule, mit Jug3endlichen, mit den jüngeren und älteren Erwachsenen – leben, das liegt mir am Herzen.

Wie ein Leitspruch für meinen Dienst als Pfarrerin sind für mich Worte von Martin Luther: Wir sind es doch nicht, die da die Kirche erhalten können. Unsere Vorfahren sind es auch nicht gewesen. Unsere Nachfahren werden’s auch nicht sein, sondern der ist’s gewesen, ist’s noch und wird’s sein, der da sagt: „Ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

Ich freue mich, wenn wir uns begegnen und näher kennen lernen und grüße Sie herzlich
Ihre Pfarrerin Andrea Möller

Singschule der Ansbacher Kinderkantorei immer dienstags

Singschule Ansbach Logo„Singen tut gut“ – unter diesem Motto treffen sich jede Woche die Kinder der Ansbacher Kinderkantorei in verschiedenen Altersgruppen.

In der Singschule der Ansbacher Kantorei werden die Kinder von klein auf in den Bereichen Stimmbildung, Rhythmus und Sprache gefördert.

Die Chorarbeit vermittelt den Kindern Inhalte christlichen Glaubens und christliche Werte. Das Angebot der Singschule ist kostenlos und steht allen Kindern offen.

Unter der Leitung von Kantorin Annett Beyrer proben die Chöre der Singschule zu folgenden Zeiten, jeweils dienstags im Gemeindezentrum St. Johannis, Schaitbergerstr. 6-8:

15.15 – 15.55 Uhr: Spatzen (ab drei Jahren bis Beginn der Vorschule)
16.00 – 16.45 Uhr: Minis (Vorschulkinder und Erstklässler)
16.45 – 17.30 Uhr: Midis (2. Und 3. Klasse)
17.30 – 18.30 Uhr: Maxis (4. – 6. Klasse)

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