Ökumenische Abendandacht (Vesper) am Gedenktag des Hl. Gumbertus

Statue des Heiligen Gumbertus
Statue des Heiligen Gumbertus

Wir laden ein zur ökumenischen Abendandacht (Vesper) am Gedenktag des Heiligen Gumbertus am Freitag 15.07.2022 um 18:00 Uhr im Pfarrzentrum von St. Ludwig in der Karolinenstr. 30.

Die Vesper werden wir auf jeden Fall feiern (Masken nicht vergessen). Danach treffen wir uns, zu einem gemütlichen Beisammensein im Behringershof.
Es gibt Würstchen und Getränke.
Wegen der unvorhersehbaren Corona Lage informieren Sie sich bitte auf der Homepage des ev. Dakanats oder von St. Ludwig vom aktuellen Stand.

Zum Anlass der Feier:

Der Heilige Gumbertus hat vor etwa 1300 Jahren das Christentum ins Ansbacher Tal gebracht. Für die evangelische St. Gumbertus Pfarrei und ihre Kirche ist er der Namenspatron, für die Katholiken im Bistum Bamberg ist er einer der Diözesanheiligen.

Das war für den gemeinsamen Ökumene Ausschuss der Pfarreien St. Gumbertus, St. Johannis, St. Ludwig und Christ König der Anlass, am Gedenktag von Gumbertus in jedem Jahr seit 2003 eine ökumenische Abendandacht zu feiern. Eingeladen sind natürlich alle Christen unsrer Stadt.

Ökumene heißt zunächst, den gemeinsamen liturgischen und spirituellen Reichtum aller Konfessionen zu pflegen. Das wollen wir in der Andacht bei Gebet und Liedern.

Ökumene heißt aber darüber hinaus, sich gegenseitig wahrzunehmen, sich kennen zu lernen und ein Gefühl der Gemeinsamkeit zu entwickeln. Dazu soll das gemütliche Beisammensein im Behringershof einen Treffpunkt bilden.

Feiern Sie mit: Während des Gottesdienstes unseren großen, gemeinsamen Gott und danach die eher irdische Gemeinsamkeit bei Getränken und einer Brotzeit.

Ihre Mithilfe für das Austragen der Gemeindebriefe ist gefragt!

Wir sind auf der Suche nach einem Austräger oder eine Austrägerin für:

  • Neukirchner Straße, insgesamt sind es etwa 65 Gemeindebriefe
  • Kronacherstr, Jahnstr., Kanalstraße, insgesamt sind es etwa 35 Gemeindebriefe
  • Albrecht-Achilles-Weg und Markgrafenring, insgesamt sind es etwa 45 Gemeindebriefe
  • Charlottenhöhe, insgesamt sind es etwa 38 Gemeindebriefe.
  • Eyberstr. Und Nürnbergerstr., insgesamt sind es etwa 49 Gemeindebriefe
  • Richard-Wagner-Str., insgesamt sind es etwa 27 Gemeindebriefe.

Unser Gemeindezentrum wird saniert!

Sanierung Gemeindezentrum St. Johannis Ansbach 2022

Endlich ging es los …. am 18. Mai 2022 haben die Abbrucharbeiten begonnen. Das Gebäude wird im Inneren entkernt, saniert, renoviert und manches neu installiert, und das alles unter dem Aspekt der energetischen Optimierung.

Im letzten Jahr hat der Kirchenvorstand nach mehrjährigen Überlegungen und zähem Ringen einstimmig den Umbau beschlossen. Er wird unterstützt von der evangelischen Landeskirche, von der Gesamtkirchengemeinde und vom Dekanat. 

Geplant und begleitet wird die Sanierung vom Architekturbüro Dotterweich-Bort. 

Wir werden regelmäßig Bilder vom Fortschritt der Baustelle zeigen. Hier sehen Sie die Abbrucharbeiten, die im ganzen Haus, im Treppenhaus, im Saal und im Hof erfolgt sind. 

Elisabeth Meisel, KV-Mitglied und Bauausschuss

Freie Tauftermine in unserer Pfarrei bis November 2022

Taufgottesdienste in St. Johannis
Taufgottesdienste in St. Johannis

Die nächsten freien Tauftermine in unserer Pfarrer sind folgende:

  • Sonntag, 10. Juli , St. Gumbertus, 11 Uhr, Vikarin Wölfel
  • Sonntag, 31. Juli, St. Gumbertus, 11 Uhr, Pfarrerin Küfeldt
  • Sonntag, 7. August, St. Johannis, 11.30 Uhr, Pfarrerin Möller
  • Sonntag, 21. August, St. Johannis, 11.30 Uhr, Pfarrer Englert
  • Sonntag, 11. September, St. Gumbertus, 11 Uhr, Pfarrer Ndoma
  • Sonntag, 18. September, St. Gumbertus, 11.30 Uhr, Pfarrerin Küfeldt
  • Sonntag, 02. Oktober, St. Johannis, 11 Uhr mit Pfarrer Englert
  • Sonntag, 23. Oktober, St. Johannis, 11 Uhr mit Pfarrerin Möller
  • Sonntag, 20. November, St. Johannis, 11.30 Uhr mit Pfarrerin Küfeldt
  • Sonntag, 27. November,St. Gumbertus, 11 Uhr mit Pfarrer Ndoma

Auf der Kirche St. Johannis kräht der „Grüne Gockel“!

Foto (privat), von links nach rechts: Pfarrerin Andrea Möller, Ingrid Eichner, Christian Hoberg, Elisabeth Meisel, Auditor Hans-Gerd Pelzer,  Sabine Stein-Hoberg, Stefan Beyer, Revisor Roland Wolkersdorfer
Foto (privat), von links nach rechts: Pfarrerin Andrea Möller, Ingrid Eichner, Christian Hoberg, Elisabeth Meisel, Auditor Hans-Gerd Pelzer,  Sabine Stein-Hoberg, Stefan Beyer, Revisor Roland Wolkersdorfer

Am Samstag (19. März 2022) wurde der Kirchengemeinde St. Johannis in Ansbach der „Grüne Gockel“ verliehen. Nach dem offiziellen Start der Einführung des Umweltmanagementsystems „Grüner Gockel“ der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern im September 2019 und dem Schöpfungsgottesdienst im Oktober 2020 verzögerte sich der Zertifizierungsprozess einerseits aufgrund der Pandemie, andererseits durch die geplanten Umbaumaßnahmen im Gemeindezentrum St. Johannis.

Das Zertifizierungsaudit fand am 19. März 2022 im Beisein von Dekan Dr. Matthias Büttner und Pfarrerin Andrea Möller statt. Sabine Stein-Hoberg, die Umweltbeauftragte der Gemeinde St. Johannis und Koordinatorin des Umweltteams (Ingrid Eichner, Elisabeth Meisel, Christian Hoberg, Stefan Beyer, Auditor Hans-Gerd Pelzer) war nach der intensiven Zeit der Recherche, Bewertung und Erarbeitung der Maßnahmen sehr erleichtert, dass der Revisor Roland Wolkersdorfer aus Schwabach am Samstag das ersehnte Zertifikat samt Plakette für das Gemeindezentrum überreichte.

„Wir freuen uns sehr“, so Sabine Stein-Hoberg, „auch wenn wir wissen, dass die Zertifizierung erst der Startschuss für die eigentliche Arbeit ist!“  Das Umweltteam sieht es als sehr positiv an, auch angesichts der aktuellen Situation, der Klimaneutralität der Kirchengemeinde St. Johannis ein großes Stück näher gekommen zu sein. 

Das Team wünscht sich die Unterstützung weiterer Interessierter für diese wichtige Aufgabe und freut sich über die Kontaktaufnahme (Kontakt über Pfarrbüro St. Johannis).

Download des Umweltbericht für St. Johannis als PDF HIER.

Freie Tauftermine in unserer Pfarrei bis September 2022

Taufgottesdienste in St. Johannis
Taufgottesdienste in St. Johannis

Die nächsten freien Tauftermine in unserer Pfarrer sind folgende:

  • Sonntag, 22. Mai, St. Gumbertus, 11 Uhr, Pfarrerin Möller
  • Sonntag, 10. Juli , St. Gumbertus, 11 Uhr, Vikarin Wölfel
  • Sonntag, 31. Juli, St. Gumbertus, 11 Uhr, Pfarrerin Küfeldt
  • Sonntag, 7. August, St. Johannis, 11.30 Uhr, Pfarrerin Möller
  • Sonntag, 21. August, St. Johannis, 11.30 Uhr, Pfarrer Englert
  • Sonntag, 11. September, St. Gumbertus, 11 Uhr, Pfarrer Ndoma
  • Sonntag, 18. September, St. Gumbertus, 11.30 Uhr, Pfarrerin Küfeldt

Orgelbildausstellung aus 2021 nun digital abrufbar

das Rollup zur Wiegleb-Orgel in St. Gumbertus

Vom 12. September bis 10. Oktober 2021 fand in der St. Johanniskirche in Ansbach eine Orgelbildausstellung statt.

Zum „Deutschen Orgeltag“, der jährlich am zweiten Sonntag im September gefeiert wird, wurde diese Orgelbildausstellung „Orgelstadt Ansbach“ zusammengetragen. Der „Deutsche Orgeltag“ geht auf eine Initiative des VOD (Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschland) zurück, er wird seit 2010 gleichzeitig mit dem „Tag des offenen Denkmals“ in Abstimmung mit der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ begangen. 

Der Ansbacher Beitrag zu diesem Tag war eine Orgelbildausstellung, die fast alle Orgeln in der Stadt Ansbach zeigt, die Namen ihrer Erbauer, ihre Dispositionen und die Vorgängerinstrumente benennt. Dabei waren auch Instrumente zu entdecken, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt sind. Insbesondere erlaubt die Zusammensicht der Orgelprospekte und der Dispositionen eine zeittypische Stilkritik in Bezug auf die Gestaltung der Instrumente und die Zusammenstellung ihrer Register. Die ältesten Orgelbestandteile finden sich in der Kirche St. Nikolaus in Schalkhausen (Windlade aus dem 17. Jahrhundert), der älteste Prospekt steht in St. Gumbertus (1738). Die Rollups gingen nach Ende der Ausstellung in den Besitz der betreffenden Gemeinden über, die sie dankenswerterweise auch finanziert haben, eine große Gemeinschaftstat. Zusammengestellt hatten die Ausstellung Alexander Biernoth (Photographien), Rainer Goede (Textbeiträge) und Stefan Diezinger (Satz).

Die Rollups der Orgelbildausstellung können auf der Webseite der Kirchenmusik im Dekanat Ansbach HIER als PDF (chronologisch sortiert) angesehen und nachgelesen werden.

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