Frühjahrsprogramm 2015 des Evangelischen Bildungswerk Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Das Bildungswerk setzt im Jahr 2015 das Schwerpunkthema „Land zum Leben“ mit 4 interessanten Veranstaltungen fort (S. 3-4). Beginn ist am 15. Januar mit einer Multivisionsshow „Naturwunder Erde“ in den Ansbacher Kammerspielen. Am 21. Januar werden im Rahmen der Campus-Colleg Reihe der Hochschule Ansbach die Schönheit und die Probleme der Regenwälder und der indigenen Bevölkerung Brasiliens von Prof. Dr. Gerd Kohlhepp (Universität Tübingen) vorgestellt. Zum „Internationalen Jahr der Böden“ geht es am 19. Februar im Gemeindehaus in Elpersdorf unter dem Thema „Boden – mit Füßen getreten“ um unsere heimischen Böden und deren Gefährdung. Am 16. März wird zum Abschluss dieser Reihe die tansanische Menschenrechtsreferentin bei Mission EineWelt, Aneth Lwakatare, die Landkonflikte in Tansania und deren Zusammenhang mit Europa erläutern.

Zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ-Auschwitz gestalten wir den Holocaust-Gedenktag mit Zeitzeugengespräch am 27. Januar in Ansbach mit.

Wir beteiligen uns an den Veranstaltungen zur Ausstellung „Hesselberg – Ein ‚Heiliger Ort’ der Täter“ im Markgrafenmuseum Ansbach und laden zur Eröffnung am 26. Februar, zu einer Führung am 4. März, zur Exkursion zum Hesselberg am 7. März und zu einem Stadtrundgang zu NS-Orten am 21. März ein (S. 5-6).

Eine Regionale Kirchenführerausbildung Feb.-Okt. 2015 wird bei einem Infoabend am 8. Januar (19 Uhr im Kapitelsaal) vorgestellt. Der Flyer mit allen Informationen ist auf unserer Homepage unter Download abrufbar. Anmeldung zur Ausbildung im Bildungswerk bis 31. Januar möglich.

Weiter finden Sie im Programm Elternkurse (S. 7), Veranstaltungen zu Partnerschaft (S. 7)und Medienerziehung (S. 8) sowie Trauerbegleitung und Ökumenische Alltagsexerzitien ab 4. Februar (S. 8)

Zur „Lutherdekade“ wird Dekan i.R. Gerhard Hausmann (Neuendettelsau) am 25. Februar in das Themenjahr „Bild und Bibel“ mit einem Vortrag über die Brüder Cranach einführen und der Berliner Theologe und Journalist Uwe Birnstein (bekannt aus dem Sonntagsblatt) stellt am 20. April die bayrische Reformatorin Argula von Grumbach vor (S. 9).

Wir beteiligen uns wieder an der „Woche der Brüderlichkeit“ (S. 10-12) mit einer Studienfahrt zur Synagoge in Erlangen am 11. März und einem Vortrag zur Zukunft des christlich-jüdischen Dialogs am 12. März durch den evangelischen Präsidenten des Koordinierungsrates der Christlich-Jüdischen Gesellschaften, Pfarrer Friedhelm Pieper.

Tagesfahrten für Senioren (S. 12-13), fünf interessante Studienfahrten (S. 13-15) (Ausschreibungen bei uns anfordern), Meditatives Tanzen sowie Meditationsangebote (S. 16) ergänzen unser Programm.

Download des EBW-Programms als PDF

Das neue Gottesdienstkonzept St. Gumbertus – St. Johannis

die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der beiden evangelischen Innenstadtkirchengemeinden St. Gumbertus und St. Johannis

die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der beiden evangelischen Innenstadtkirchengemeinden St. Gumbertus und St. Johannis

Im Rahmen einer Kirchenvorstehertagung am 18. Oktober 2014 im Religionspädagogischen Zentrum in Heilsbronn haben sich die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher der beiden evangelischen Innenstadtkirchengemeinden St. Gumbertus und St. Johannis, sowie die beiden Kantoren, Frau Walch und Hr. Meyer, intensiv mit der Frage befasst, welche Gottesdienste in der Pfarrei gefeiert werden sollen. Prof. Dr. Klaus Raschzok, Augustana- Hochschule Neuendettelsau, hat mit seinem liturgiewissenschaftlichen Wissen einen wichtigen Beitrag zu den Gesprächen und der Entscheidungsfindung geleistet.

Das neue Gottesdienstkonzept St. Gumbertus – St. Johannis

Ebenfalls war ein Blick auf die Vielfalt unterschiedlichster Gottesdienste, die es in unserer Pfarrei gibt, wichtig und geboten. Pfarrer Thomas Meister stellte diese Gottesdienste vor, die in der Wahrnehmung oft in den Hintergrund treten.

Einige Beispiele seien genannt: Die Gottesdienste anlässlich von Hochzeiten und Taufen, die Trauerfeiern bei Beerdigungen, aber auch die Familiengottesdienste oder die Gottesdienste mit den Kindern unserer Kindertagesstätten, die Schul- und Jugendgottesdienste, die Passionsgottesdienst und nicht zuletzt die Gottesdienste im Grünen.

Nun aber zu dem neuen Gottesdienstkonzept, das ab dem neuen Jahr gültig ist. In St. Gumbertus und St. Johannis werden in der Regel am Sonntag um 9.30 Uhr die beiden Hauptgottesdienste stattfinden. Diese sollen immer wieder musikalisch besonders akzentuiert werden, z. B. könnte der Eingangspsalm auf unterschiedliche Weise gesungen und gebetet werden. An den zweiten Feiertagen, anlässlich der Gemeindefeste und bei dem Friedensgottesdienst wird es einen gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrei geben. Dies ist bereits jetzt schon der Fall. Der Frühgottesdienst im Sommer soll nicht mehr stattfinden. Einmal im Monat, und zwar jeweils am 4. Sonntag, nicht im August und Dezember, wird in St. Gumbertus ein Abendgottesdienst um 18 Uhr stattfinden. An diesem Sonntag ist dann vormittags nur in St. Johannis um 9.30 Uhr Gottesdienst. An Stelle des 11-Uhr-Gottesdienstes tritt dann der Abendgottesdienst in St. Gumbertus. Diese Abendgottesdienste sind unterschiedlich aufgebaut, z.B. als even-song, ein Abendgebet, das musikalisch reich ausgestaltet ist, auch Taizé-Gebete wird es geben und Gottesdienste im Stil der Thomasmesse. Der Gottesdienst anders wird wie bisher am zweiten Freitag des Monats in St. Johannis gefeiert. Die Gottesdienste in Hennenbach werden im 14-tägigen Rhythmus bleiben und mit denen in der Steingruberstraße sich abwechseln. Eine Besonderheit wird es in der Steingruberstraße geben: Der jeweils erste Gottesdienst im Monat soll, vor allem für Jugendliche, mit popmusikalischen Elementen gestaltet werden.

Dieses, wie ich meine, sehr reiche und vielfältige Gottesdienstangebot wurde auch für die ganze Stadt entworfen. Dies gilt besonders für die Abendgottesdienste. Damit werden die unterschiedlichen Zeitrhythmen in der Gestaltung des Sonntags bei vielen Menschen berücksichtigt. In einem Jahr wollen wir noch einmal einen kritischen Blick auf dieses Konzept werfen und unter Umständen auch Veränderungen vornehmen.
Dr. Dieter Kuhn, Pfr.

Engagement für Bolivien: Benefiz-Mittagessen am 2. Advent

boliv-maedchen_2Hilfe, die ankommt – das ist für viele Christen ein Anliegen. Eine Möglichkeit, sehr direkt an einem der vielen Brennpunkte der Welt zu helfen, ist die „Soforthilfe La Paz“, die sich in der bolivianischen Millionenstadt um Suchtkranke, Obdachlose und Kinder aus ärmsten Verhältnissen kümmert. Heidi Brandenberg, die deutsche Leiterin der „Soforthilfe La Paz“, die seit etlichen Jahren vor Ort arbeitet zusammen mit 15 einheimischen Kräften, kam in diesem Herbst zu einem Informationsabend im Gemeindehaus in der Steingruberstraße und berichtete eindrücklich von der Not der Menschen, aber auch von den Chancen, die diese Menschen durch die Reha-Arbeit und die Kindertagesstätten der „Soforthilfe“ (und die verschiedenen anderen Arbeitszweige) erhalten.

Am 2. Advent, 07. Dezember 2014, wird es nach dem Familiengottesdienst im Gemeindehaus Steingruberstraße wieder ein Benefiz-Mittagessen geben, dessen Erlös dieser wichtigen Arbeit zugutekommt.

Schön auch, dass der Deutsche Evangelische Frauenbund Ansbach einen namhaften Betrag für La Paz gespendet hat – so tragen die Sachspenden der Ansbacher für die „Fundgrube“ und das Engagement vieler ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen beim Frauenbund dazu bei, dass bolivianische Kinder hoffnungsfroher in ihre Zukunft schauen können!

Elisabeth Küfeldt

Nachruf für Dr. Kurt Rieder

Kurt Rieder

Kurt Rieder

Jesus Christus spricht: „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8,12)

Am 10. Oktober 2014 hat Gott Dr. Kurt Rieder im Alter von 88 Jahren in die Ewigkeit heimgerufen. Der Seniorenkreis der Kirchengemeinde St. Johannis in Ansbach-Hennenbach denkt an viele gemeinsame Nachmittage, in denen Dr. Kurt Rieder nicht nur engagierter, regelmäßiger Besucher, sondern sehr oft gefragter und gerne gehörter Referent war. Mit großem Interesse hat er sich in kirchen- und ortsgeschichtliche Themen, Biographien und Fragen der Lebens- und Alltagsgestaltung im Altwerden eingearbeitet sowie seinen Zuhörern mit Freude daran Anteil gegeben. Die beiden Seniorenkreise der Kirchengemeinde St. Johannis in Hennenbach und in der Steingruberstraße sind nur ein kleiner Ausschnitt der vielfältigen Vortrags- und Bildungsarbeit, die Dr. Kurt Rieder in den Jahren seines Ruhestandes große Freude bereitet hat. Vielen Senioren war er bekannt durch seine Tätigkeit als Reiseleiter beim Evangelischen Bildungswerk in Ansbach. Auch dort hat er in den letzten Jahren gerne von seinem großen Wissen weiter gegeben.

In bleibender Erinnerung bleibt sein zuletzt von ihm gestalteter Nachmittag Anfang August in Hennenbach, in dem er zunächst für einen großen Kreis von Interessierten über „Hennenbach und die Hugenotten“ referiert und im Anschluss daran seine eigene Enkeltochter Tabea Wieskötter von ihrem Engagement für ein soziales Projekt in Kambodscha und Thailand erzählt hat.

Möge Kurt Rieder die Güte und Treue Gottes in Ewigkeit schauen. Jesus Christus sei sein Licht in Ewigkeit.

Pfarrerin Elfriede Raschzok

Wir suchen Sie! Gesundheits – und Krankenpfleger/In oder Altenpfleger/In

stellenausschreibung-diakonieZur Unterstützung unseres Pflegeteams suchen wir eine/n Gesundheits – und Krankenpfleger / In oder Altenpfleger / In in Teilzeit.

Wir erwarten :

Motivation, Belastbarkeit, Einfühlungsvermögen, Flexibilität
Bereitschaft den diakonischen Auftrag aktiv mit zu gestalten
Wirtschaftliches Denken und Handeln

Wir bieten:

Einen sicheren und vielseitigen Arbeitsplatz
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Vergütung nach AVR mit Weihnachtszuwendung
Betriebliche Altersvorsorge und Beihilfeversicherung

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Diakoniestation Ansbach
Frau Inge Braun
Lessingstrasse 2
91522 Ansbach

Tel: 0981 – 87711

365 x Bild und Bibel

365 x Bild und Bibel ab 31. Oktober auf unserer Webseite

365 x Bild und Bibel ab 31. Oktober auf unserer Webseite

Jeden Tag ein Gemälde mit biblischem Motiv, jeden Tag ein Bibeltext dazu. Mit dieser einzigartigen Internet-Aktion startet die Deutsche Bibelgesellschaft am Reformationstag 2014 ins Themenjahr der Lutherdekade.

Die europäische Kunstgeschichte kennt eine Vielzahl von Gemälden, in denen Bibeltexte ins Bild gesetzt werden. Vor allem die Reformation gab dazu einen starken Impuls. Die Bibel wurde als eine einzigartige und dauerhafte Inspirationsquelle für die bildende Kunst entdeckt. Neben christlich-religiösen Darstellungen widmen sich die Künstlerinnen und Künstler jetzt auch vermehrt einzelnen Motiven aus dem Alten und Neuen Testament.

Dabei ist faszinierend zu sehen, wie die Inhalte der Bibel künstlerisch umgesetzt werden: Eine biblische Geschichte wird in eine zeitgenössische Landschaft versetzt; eine Geste, eine Person, ein Geschehen wird in überraschender Weise fokussiert; eine Kernaussage der Bibel wird eigenwillig interpretiert; eine besondere Stimmung wird vermittelt – wie beispielswei- se in dem Gemälde „Die Jünger Petrus und Johannes laufen am Ostermorgen zum Grab“ von 1898: „Wie in einer Momentaufnahme hat der Schweizer Maler Eugène Burnand den Wettlauf der Jünger zum Grab festgehalten.

Ihre Gesichter und die Sprache ihrer Hände drücken höchste innere Anspannung und Erregung aus. Im Kontrast dazu liegt die karge Hintergrundlandschaft noch im Dämmer. Aber der Himmel leuchtet schon im Morgenlicht und die nach links ansteigenden Linien verstärken die Erwartung eines ungewöhnlichen Geschehens.“ (aus der Bildeinführung von Walter Martin Rehahn). Damit öffnet die Bildbetrachtung neue Perspektiven auf den Bibeltext. Und das bedeutet: Die Gemälde werden nun selbst zu einer Inspirationsquelle für Bibelleserinnen und Bibelleser, um den Bibeltext neu zu durchdenken und im Spiegel von Bild und Bibel das eigene Leben zu bedenken.

Die Deutsche Bibelgesellschaft präsentiert dazu im Themenjahr 365 bedeutsame Gemälde der europäischen Kunstgeschichte zu 365 verschiedenen (!) Bibeltexten. Wir hier werden das Themenjahr mit begleiten, es lohnt sich also ab 31. Oktober jeden Tag auf unserer Webseite vorbeizuschauen!

Herzliche Einladung zum Erntedankumzug 2014 am 5. Oktober

Die gespendeten Lebensmittel des Erntedankumzugs werden dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Die gespendeten Lebensmittel des Erntedankumzugs werden dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Der Erntedankumzug gehört zu Ansbach wie das Altstadtfest oder die Bachwoche – und das schon seit 100 Jahren! Alle Kinder aus Ansbach und den umliegenden Gemeinden sind eingeladen, mit bunten Wägen durch die Stadt zu ziehen, Gott für die reichen Gaben zu danken und die Freude darüber zu teilen, indem sie die gespendeten Lebensmittel dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Der Erntedankumzug 2014 im einzelnen:

1. Vorbereitung in den Kindergärten
Viele Kindergärten schmücken mit den Kindern eigene Handwägen. Die Lebensmittel dazu können die Kinder vorher in der Familie, Verwandtschaft und Nachbarschaft sammeln. Dafür erhalten sie auf Nachfrage in den Kindergärten eigene Sammelausweise. Wenn jemand statt Lebensmitteln auch Geld geben will, kann dies auch tun und in gesonderten Sammellisten eintragen.

2. Vorbereitung in St. Gumbertus
In St. Gumbertus sind die Kinder zu einem eigenen Vorbereitungsfest am Samstag, 4.Oktober in den Beringershof eingeladen. Es beginnt mit dem gemeinsamen Schmücken der Wägen im Hof um14.30 Uhr. Diese bringen wir dann in die Kirche, damit schon die Gottesdienstbesucher am Sonntagmorgen die geschmückten Wägen bewundern können. Das Fest am Samstag mündet schließlich gegen 16 Uhr in eine kleine Familienandacht. Darin feiern wir, dass wir genug zum Leben haben und teilen miteinander beim gemeinsamen Essen und Trinken.

3. Vorbereitung in St. Johannis
Kinder aus den Kindergottesdiensten in der Steingruberstraße und in Hennenbach treffen sich am Sonntag, 5. Oktober 2014 um 9.30 Uhr bei Familie Leder (Galgenmühle 1) zusammen mit ihren Eltern und Mitarbeitenden aus dem Kindergottesdienstteam, um dort gemeinsam wunderschöne Erntewägen zu schmücken.

Nach der Mittagspause zu Hause kommen sie um 13.15 Uhr mit ihren geschmückten Erntewägen zum Minigolfplatz (Galgenmühle) und brechen von dort zum Erntedankfestzug zur Reitbahn auf.
Nach dem Festzug (ab 14 Uhr Aufbruch in der Reitbahn) über den Martin- Luther-Platz und einer ökumenischen Familienandacht in der St. Johanniskirche können sie an ihrem Ziel, am Kastanienhof, Humboldtstr. 23, gegen 15 Uhr mit ihren leeren Erntewägen wieder abgeholt werden.

Sammellausweise und Sammellisten gibt es wie bisher bei dem Kindergottesdienstteam an den Sonntagen vorher. Damit können die Kinder in den Tagen vor dem Erntedankfest bei ihren Verwandten und Bekannten Erntegaben, Lebensmittel und auch Geld sammeln. Alles, was für den Umzug gesammelt wird, ist für die Kinder und Jugendlichen im Kastanienhof bestimmt. Gesammelte Geldgaben sind beim Kindergottesdienstteam oder am Nachmittag in der Reitbahn beim gemeinsamen Treffpunkt vor dem Aufbruch zum Kastanienhof bei Pfarrer Thomas Meister oder Herrn Baran abzugeben.

4. Der Zug am 5. Oktober
Ab etwa 13.30 Uhr erwarten wir die geschmückten Erntewägen in der Reitbahn aus allen Regionen Ansbachs und seiner umliegenden Gemeinden. Dazu ist in diesem Jahr dort wieder eine Bühne aufgebaut, wo Herr Baran und Pfr. Meister noch einmal Geldspenden in Empfang nehmen und für alle Fragen zum Zug bereit stehen. Nach einer allgemeinen Begrüßung und einer kleinen Mitmachaktion starten wir unseren Zug, der uns über den Johann-Sebastian-Bach- und den Martin-Luther-Platz zur St.Johanniskirche führt. Dort parken wir unsere Wägen vor der Kirche und feiern miteinander Erntedankfest in St.Johannis bei einer bunten ökumenischen Familienandacht.

Schließlich ziehen wir wieder weiter über die Kronacher und die Hoechstetterstraße zum Kastanienhof in der Humboldtstraße 23. Dort übergeben wir die Lebensmittelspenden und dürfen uns mit Kaffee, Tee und Kuchen stärken.

Elfriede Raschzok/ Thomas Meister

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