Ansbacher Kantorei singt Bach-Kantate und „Carmina Burana“

Die Ansbacher Kantorei 2013 beim Konzert am 31. Oktober 2013 in St. Gumbertus. Foto: Hans-Martin Goede

Die Ansbacher Kantorei 2013 beim Konzert am 31. Oktober 2013 in St. Gumbertus. Foto: Hans-Martin Goede

Die Ansbacher Kantorei unter Leitung von Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer probt ab dem 12. März 2014 immer mittwochs im Gemeindezentrum St. Johannis, Schaitberger Straße 6/8. Die Proben beginnen um 19.30 Uhr. Auf dem Programm steht die Bach-Kantate „Erschallet, ihr Lieder“, die am Sonntag Cantate, 18. Mai, im Kantatengottesdienst in St. Gumbertus mit dem Ansbacher Kammerorchester aufgeführt wird. Daneben werden Motetten für den Passionsgottesdienst am 11. April in St. Gumbertus und für die Osternacht am 20. April um 22.00 Uhr in St. Johannis eingeübt.

Im Rahmen der „Grünen Nacht – Ansbach“ musiziert die Ansbacher Kantorei mit Gästen und dem zum Symphonieorchester erweiterten Ansbacher Kammerorchester als Auftakt die „Carmina burana“ von Carl Orff in der St. Johanniskirche.

Dekanatskantor Meyer und die Sängerinnen und Sänger der Ansbacher Kantorei freuen sich über viele Neueinsteiger und Interessierte, die gerne zu den Proben dazukommen möchten.

Jeden Mittwoch ab dem 12. März trifft sich auch der Gottesdienstchor „AnKlang“ von 18.00-19.00 Uhr im Gemeindezentrum St. Johannis, Schaitberger Straße 6/8. Unter Leitung von Dekanatskantor C.F.Meyer werden neue geistliche Lieder, Taize-Gesänge oder Introiten für den gottesdienstlichen Gebrauch eingeübt. Auch hier freuen sich die Chorsänger über neue Mitsänger, die Freude an Gemeinschaft und Gesang haben.

Infos zu den Chören auch vorher bei Carl Friedrich Meyer: 0981 9538108 oder info@musicasacra.de

Neues Pfarrbüro eingeweiht

Einweihung des neuen Pfarrbüros

Einweihung des neuen Pfarrbüros

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher waren am 6. Februar gekommen, um das neue gemeinsame Pfarramtsbüro mit einzuweihen. Dekan Stiegler würdigte die Einweihung als einen für Ansbach kirchengeschichtlich historischen Moment. Was lange Zeit undenkbar schien – dass aus St. Johannis und St. Gumbertus eine Pfarrei wird – sei im Wirken des heiligen Geistes doch Wirklichkeit geworden, das Büro dafür sichtbares Zeichen. Dr. Dieter Kuhn, Pfarramtsführer für beide Gemeinden, dankte allen, die am Zustandekommen des Pfarramtes mitgewirkt haben, allen voran Udo Müller und Hans Niedermann vom Kirchgemeindeamt. Er betonte, dass beide Gemeinden das Gleichgewicht der Kräfte zwischen Zentrifugalkraft (nach außen wirkend) und Zentripetalkraft (nach innen wirkend) leben wollten. Beide Gemeinden blieben ja eigenständig – denn sie seien ja auch in vielen Strukturen sehr verschieden – aber würden immer mehr Schritte gemeinsam tun.

Als besondere Zeichenhandlung wurde im neuen Büro ein Kunstwerk von Herrn Apfel aus Heidelberg enthüllt, das Willy Probst vermittelt hat. Es zeigt auf einem plastischen Bild Johannes den Täufer und den Heiligen Gumbertus vereint. Dazwischen sieht man am oberen Bildrand den auferstandenen, zum Himmel strebenden, bzw. den auf Erden kommenden Christus, im unteren Bildbereich die christliche Gemeinde in einem Boot sitzend und gehalten von einem Fisch, dem christlichen Symbol (für Franken natürlich als Karpfen dargestellt).

Im neuen Büro am Johann-Sebastian-Bach-Platz 5 treffen Sie von Montag bis Freitag, jeweils 9-12 Uhr und am Donnerstag von 14-17 Uhr auf unser Sekretärinnen-Team Frau Faur, Frau Guggenberger und Frau Schnuck.

Ausstellung zur Woche der Brüderlichkeit

Ausstellung der Israel-Aquarelle von Willi Probst

Ausstellung der Israel-Aquarelle von Willi Probst

Einladung zur Ausstellung in der “Woche der Brüderlichkeit” in St. Johannis Ansbach vom 9. bis 21. April 2014 mit Israel-Aquarellen von Willi Probst.

Eröffnung
Sonntag, 9. März 2014, 9.30 Uhr
Gottesdienst mit Dekan Hans Stiegler

Abendvesper
Samstag, 15. März 2014, 18 Uhr
mit Pfarrer Dr. Dieter Kuhn, Pfarrer Dr. Johannes Wachowski, Dekanatskantor Carl Friedrich Meyer u.a.

 

Gisela Bornowski – unsere neue Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

Gisela Bornowski, Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg

Gisela Bornowski,
Regionalbischöfin im Kirchenkreis
Ansbach-Würzburg

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Umzug nach Ansbach schließt sich für mich ein Kreis: Ich bin in Ansbach zur Schule gegangen und habe im Platen-Gymnasium Abitur gemacht. Aufgewachsen bin ich in Obersulzbach, meine Eltern hatten dort die Brauerei-Gaststätte Büttner-Bräu. Ich habe in Neuendettelsau und Heidelberg Theologie studiert und von 1987 bis 1990 mein Vikariat in Gollhofen bei Uffenheim absolviert. Im Februar 1990 kam ich ins Dekanat Dinkelsbühl, nach Operand Untermichelbach, später bekam ich noch die Kirchengemeinde Dorfkemmathen dazu. 2002 wechselte ich dann nach Bad Windsheim. Im Oktober 2013 hat mich der Berufungsausschuss unserer Landeskirche zur Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg berufen. Wir werden in der ersten Februarwoche nach Ansbach in die Welserstraße ziehen. Wir: das sind mein Mann Steven und unsere zwei jüngeren Kinder Annika (fast 18) und Andreas (24) und ich. Unser ältester Sohn Christopher (28) ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Berg in der Oberpfalz. » Weiterlesen

Regionalbischof Christian Schmidt in St. Gumbertus von seinen Aufgaben entpflichtet

Am 6. Januar 2014 wurde Regionalbischof Christian Schmidt in St. Gumbertus von seinen Aufgaben entpflichtetAm Epiphaniasfest, 6. Januar 2014, wurde Regionalbischof Christian Schmidt in einem festlichen Gottesdienst in St. Gumbertus von seinen Aufgaben entpflichtet und herzlich in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Gäste waren in die gut gefüllte Kirche gekommen und erlebten einen musikalisch reich ausgestalteten Gottesdienst. Dabei sangen beispielsweise die Vokalensemble Gaudium Domini und Vocativ den extra für diesen Gottesdienst vertonten Psalm 121 und an der Orgel spielte erstmals der neue Stiftskantor Karl Friedrich Meyer.

In seiner Predigt betonte Schmidt, die Kirche habe sich immer wieder zu reformieren in einer gezielten Hinwendung zu Jesus Christus. Seine Gedanken unterstrich er mit einem selbst getexteten Gemeindelied: “Ecclesia semper reformanda”.

Zahlreiche Grußredner würdigten Schmidt denn auch für seine Gaben, gerade für seine liturgischen, homiletischen und poetischen Talente, die er in reich ausgestalteten Gottesdiensten zeigte. Seine gereimten Predigten in fränkischer Mundart seien legendär. Schmidt wird zwar in den Ruhestand gehen, doch Vorsitzender der lutherischen liturgischen Konferenz in Bayern sowie Prior des von ihm mitbegründeten Evangelischen Kloster-Konvents Heilsbronn bleiben.

Fotos: elkb/Breit

 

KMD Rainer Goede entpflichtet – Festgottesdienst in St. Johannis

Aufführung des Oratoriums “Die letzten Dinge” am 31. Oktober 2013

Aufführung des Oratoriums “Die letzten Dinge” am 31. Oktober 2013

Am 31. Oktober 2013 führte KMD Rainer Goede in St. Gumbertus mit “Die letzten Dinge” von Louis Spohr (1784-1859) sein letztes Oratorium unter der Mitwirkung der Ansbacher Kantorei, dem Ansbacher Kammerorchester,  Nürnberger Holzbläserensemble und Onoldia-Brass wie Ehemaligen der Ansbacher Jugendkantorei auf. Die Solisten waren Sabine Rusam (Sopran), Renate Kaschmieder (Alt), Andreas Post (Tenor) und Thomas Gropper (Bass). » Weiterlesen

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