KMD Rainer Goede entpflichtet – Festgottesdienst in St. Johannis

Aufführung des Oratoriums “Die letzten Dinge” am 31. Oktober 2013

Aufführung des Oratoriums “Die letzten Dinge” am 31. Oktober 2013

Am 31. Oktober 2013 führte KMD Rainer Goede in St. Gumbertus mit “Die letzten Dinge” von Louis Spohr (1784-1859) sein letztes Oratorium unter der Mitwirkung der Ansbacher Kantorei, dem Ansbacher Kammerorchester,  Nürnberger Holzbläserensemble und Onoldia-Brass wie Ehemaligen der Ansbacher Jugendkantorei auf. Die Solisten waren Sabine Rusam (Sopran), Renate Kaschmieder (Alt), Andreas Post (Tenor) und Thomas Gropper (Bass). » Weiterlesen

Bildergalerie zur Entpflichtung von KMD Rainer Goede (2013)

Zum 1. November 2013 wurde KMD Rainer Goede, Hof- und Stiftskantor in Ansbach seit 1977, feierlich in einem Festgottesdienst in St. Johannis von Dekan Hans Stiegler und Regionalbischof Christian Schmidt von seinem Dienst entpflichtet. KMD Rainer Goede war  der Kirchenmusiker mit der längsten Dienstzeit in Ansbach, er wirkte mehr als 36 Jahre an den Innenstadtkirchen St. Gumbertus und St. Johannis.

Bildergalerie zum Oratorium “Die letzten Dinge” (Louis Spohr) am 31. Oktober 2013 in St. Gumbertus, dem anschließenden Empfang in der Karlshalle und Festgottesdienst in St. Johannis am 1. November 2013 (Fotos: Hans-Martin Goede):

Bachwoche Ansbach 2013 – ein kleiner “Einblick”

Bachwoche Ansbach (Logo)Vom 2. bis 11. August 2013 fand in Ansbach die BACHWOCHE statt. Sie ist seit 1948 in der Markgrafenstadt an der Rezat beheimatet.

Unser Blick hinter die Kulissen, in die Proben, Gottesdienste und Aufführungen in St. Johannis 2013  (Fotos: Dikow):

 

Karfreitag: Jesu Kreuzigung und Tod

Detailbild des Altars im Chorraum

Detailbild des Altars im Chorraum

… und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf Hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden. Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache. » Weiterlesen

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