Neuer Mesner in Obereichenbach

Werner Troßmann

Werner Troßmann

Wir freuen uns sehr, dass wir so schnell jemanden gefunden haben, der viele Dienste und Aufgaben von Herrn Rippstein übernehmen wird: Es ist Herr Werner Troßmann, der Vielen sicher gut bekannt ist und in Obereichenbach gleich neben der Kirche wohnt.

Beim Gottesdienst in Obereichenbach am 21. Oktober 2018 wurde Herr Troßmann in seinen Dienst eingeführt. Wir wünschen ihm viel Freude und Gottes Segen bei den vielfältigen Aufgaben in der Kirche und um die Kirche herum.

Andrea Möller

Rückblick: Gemeindefest in und um St. Johannis am 16. und 17. Juni 2018

Aufführung des Kindermusical „Esther“

Aufführung des Kindermusical „Esther“

Die diesjährige Johannisserenade startete am Samstagabend, 16. Juni 2018, um 18 Uhr in der St. Johanniskirche.

Die Singschule der Ansbacher Kinderkantorei unter der Leitung von Annett Beyrer führte das Kindermusical „Esther“ auf und begeisterte mit schönen Gesängen und tollen Kostümen.

„Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“

„Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“

Anschließend ging das Programm im Museumshof weiter. Die Gruppe „Nice `n` easy“ präsentierte instrumentale „World Classics“.

der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer

der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer

Bei herrlichem Sommerwetter konnte man gemütlich der Musik lauschen und sich mit Essen und Getränken stärken. Auch der Chor „AnPlugged“ unter der Leitung von Carl Friedrich Meyer zeigte einen Ausschnitt seines Repertoires.

Unterhaltung für Groß und Klein bot ebenfalls Zauberkünstler Marcel. Neben lustigen Zaubertricks und musikalischen Einlagen mit dem Dudelsack rundete er den Abend mit einer Feuershow ab.

Der Sonntag begann mit einem Gottesdienst zum Gemeindefest im Museumshof. Es predigte Pfarrer Dr. Kuhn.

gemütliches Beisammensein

gemütliches Beisammensein

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Chor „AnKlang“ und dem Bläserensemble von Johannes Stürmer.

Anschließend gab es ein gemütliches Beisammensein mit einem Weißwurstfrühstück.

 

 

 

Heilungsgebet

ChristuskreuzAngefangen hat alles 2008, nachdem wir von einer dreitägigen Veranstaltung mit messianisch-jüdischen Geschwistern in München zurückgekehrt waren. Das Thema während dieser Tage war Versöhnung. Wir beschlossen einmal pro Woche im Gemeindehaus Hennenbach für Israel und Deutschland zu beten.

Mit der Zeit veränderte sich der Schwerpunkt, weil Menschen mit verschiedenen Heilungsanliegen kamen. Wir beteten vermehrt um Heilung für Geist, Seele und Leib.

Wir sind eine kleine, aber leidenschaftlich betende Gemeinschaft. Gemeinsam suchen wir im Gebet nach den guten Lösungswegen unseres Himmlischen Vaters für uns und unsere Familien und für die Menschen, die in verschiedenen Notlagen unsere Gebetsunterstützung in Anspruch nehmen.

In unseren Treffen haben wir zuerst eine Zeit des Lobpreises, des Dankens für empfangene Hilfe und der Anbetung. Damit heißen wir den in unserer Mitte willkommen, von dem wir alles erwarten: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Dann gibt es eine Zeit, in der wir für die jeweiligen Anliegen beten. Und wir beten in dem Vertrauen und der Freude, dass für den Schöpfer des Universums nichts zu klein ist und nichts zu schwer oder  aussichtslos. Dabei stützen wir uns auf das Wort Gottes mit allen darin enthaltenen Verheißungen für uns Menschen. Diese Einladung Jesu nehmen wir  besonders gerne an: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab.“ (Math. 11, 28 HFA).

Und, um auf den Anfang zurückzukommen: Die Klärung unserer persönlichen Beziehung um Gott Israels und zu Seinem auserwählten Volk ist ein Puzzlestück in jedem Heilungsprozess.

Lisa Becker-Weinert

Sonniger Beginn der Bismarckturm-Andachten

Bismarckturm-AndachtenBei unerwartet strahlendem Sonnenschein drängten sich weit über hundert Gottesdienstbesucher auf dem Gelände des Birmarckturmes am Himmelfahrtstag, 10. Mai 2018.

Begleitet vom Gottesdienstchor AnKlang und Dekanatskantor Frieder Meyer feierte die ökumenisch bunt gemischte Gemeinde mit Pfarrerin Andrea Möller und Pfarrerin Elisabeth Küfeldt, dass der Himmel in Jesus ganz nah ist – und bleibt. Dass sich auch dieses Jahr wieder Mitarbeiter(innen) gefunden haben, die Kraft und Zeit einsetzen, um die Andachtsreihe in diesem herrlichen Ambiente durchführen zu können, – dafür herzlichen Dank!

Kirchenvorstand-Tag in St.Johannis

KV-Tag-JohannisEinen fröhlich-kritischen Blick zurück und einen hoffnungsvollen Ausblick taten die Mitglieder des Kirchenvorstandes auf dem Schwanberg.

Nicht wie sonst die tagesaktuellen Entscheidungen standen dabei im Mittelpunkt, sondern zunächst eine Bestandsaufnahme: Was haben wir bewegen können in dieser zu Ende gehenden KV-Periode, von welchen Schätzen leben wir, was ist unvollendet oder unbefriedigend geblieben, was sehen wir voll Hoffnung am Horizont… Da gab’s dann viel Dankbarkeit (z.B. über das Zusammenwachsen der Pfarrei oder die wunderbare Kirchenmusik), manchen Aha-Effekt bei schon wieder Selbstverständlichem (z.B. die reiche Gottesdienstlandschaft), manchen Seufzer über nicht endende Geschichten (Immobilien) und auch ganz klare Ideen, was unbedingt angepackt werden muss (z.B. Renovierung Gemeindehaus).

Der Blick nach vorn wurde gelenkt durch eine Anregung aus der Landeskirche unter dem sprechenden Titel „Profil und Konzentration“ – damit wird sich die Kirchengemeinde St.Johannis mit ihrer Schwester St.Gumbertus noch einige Zeit beschäftigen. Das eigene geistliche Profil zu schärfen und sich auf das Wesentliche, auf den Auftrag Gottes für unsere Gemeinde(n) zu konzentrieren – diese Aufgabe geht weit über einen einzelnen KV-Tag hinaus. Darauf Lust gemacht hat dieser Tag auf alle Fälle!

Neues Programm des EBW für den Sommer 2018

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Wir freuen uns über Ihr Interesse an den EBW-Angeboten der Erwachsenenbildung und hoffen, dass für Sie etwas Interessantes dabei ist.

Beim Durchblättern des Sommerprogramm 2018 (Download als PDF HIER) werden Sie merken, dass wir im Sommer viel unterwegs sind: Studienfahrten, Pilgerangebote, Seniorenfahrten, Märchenseminar und Studienreisen.

Wir freuen uns über alle Anmeldungen zu diesen Touren.

Die Veranstaltungen “vor Ort” in den Kirchengemeinden und Einrichtungen des Dekanats sowie eine Auflistung der Eltern-Kind-Gruppen, Frauen-, Männer- und Seniorenkreise sind in einem eigenen Programmheft veröffentlicht, das ständig aktualisiert wird und auf unserer Homepage zum Download bereit steht.

Auffangen und Mut machen: Die Aktion 1+1 schafft Arbeit!

Auffangen und Mut machen

Auffangen und Mut machen

Haben Sie schon einmal ein Netz für Ihre Sicherheit gebraucht? Vielleicht beim Bergwandern oder für Kinder beim Trampolinspringen. Wenn Sie Artist in einer Zirkuskuppel sind oder Dachdecker hoch oben auf einem Gerüst, dann ist so ein Netz lebensnotwendig. Hier können Sie leicht in eine Situation kommen, die so nicht geplant war. Dann brauchen Sie ein Netz, das Sie auffängt.

Die „Aktion 1+1“ ist auch so ein Netz. Ein Netz für Menschen, bei denen das Leben anders lief, als sie es sich vielleicht vorgestellt hatten, die in Situationen gekommen sind, in denen sie aufgefangen werden müssen. Es sind Menschen, die wegen Krankheit ihren Arbeitsplatz verloren haben, die aus unterschiedlichen Gründen ihre Ausbildung nicht abgeschlossen haben, die aus ihrer Heimat fliehen mussten oder die einfach nur zu alt sind, um auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu bekommen.

Wer aufgefangen wird, bekommt Mut und kann neu anfangen.

Zum Beispiel Konrad F., alleinstehend, ohne Ausbildung, war lange Jahre arbeitslos, zwischendurch ein paar Aushilfsjobs. Um ihm eine feste Anstellung zu verschaffen, arbeiteten Pfarrer, Ehrenamtliche und die „Aktion 1+1“ zusammen. Durch dieses Netz konnte Konrad F. von seiner Kirchengemeinde angestellt werden. Das gibt Auftrieb und Selbstvertrauen.

Oder Ansumane, der aus Eritrea fliehen musste und Sabine, die der Tod der Mutter aus der Bahn geworfen hat. Beide machen heute eine Ausbildung. Damit dieser Schritt ins Berufsleben gelingt und Krisen gemeistert werden können, stehen ihnen Mentoren und Ehrenamtliche zur Seite, die durch die „Aktion 1+1“ unterstützt werden.

Mit über 550.000 Euro verdoppelter Spenden im letzten Jahr konnte die „Aktion 1+1“ Arbeits-plätze für 372 Personen fördern, davon 94 Jugendliche in Ausbildung, dazu noch die sozialpädagogische Betreuung bei 564 Arbeitsgelegenheiten für sogenannte „Ein-EURO-Jobber“ und Flüchtlinge.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit die „Aktion 1+1“ auch in diesem Jahr Menschen auffangen kann, um ihnen für ihr Leben neuen Mut zu machen.

Spendenkonto
EG Kassel
IBAN: DE79 5206 0410 0101 0101 15
BIC: GENODEF1EK1

Auch Ihr Pfarramt leitet Ihre Spende weiter!

EBW Frühjahrsprogramm 2018 erschienen

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Unser Jahresthema 2018 „Neue Medienwelt“ wird mit einem Vortrag von Prof. Dr. Johanna Haberer in Kooperation mit der Campus-Colleg-Reihe der Hochschule Ansbach am Mi. 17. Januar, 18 Uhr eröffnet.

Das PDF für die Monate Januar bis April 2018 können Sie HIER ALS PDF herunterladen.

Weitere Infoveranstaltungen und Vorträge folgen am 20. Februar (Sabine Jörk: Medienrevolution im Wohnzimmer), 20. März (Ramona Engl: „Social media“ – für Eltern) und 18. April (Alexander Jungkunz: Die 2. Medienrevolution). Neue Medien und Digitalisierung verändern unseren Alltag, die Familien und die Gesellschaft insgesamt in einem atemberaubenden Tempo. Wir wollen in diesem Jahr versuchen, diese Entwicklung und die Auswirkungen zu diskutieren und laden Sie ein, Ihre Meinungen und Erfahrungen einzubringen!

Das Reformationsjubiläum wird uns weiter beschäftigen. Die Ausstellung „Lebensbilder der Reformation“ im Markgrafenmuseum lohnt einen Besuch und wurde bis 28. Januar verlängert. Vorträge dazu bieten wir am 23. Januar, 19 Uhr im Markgrafenmuseum zu „Caritas Pirckheimer, eine streitbare Klosterfrau“ (Pfarrerin i.R. Edelgard Mandt) und am 7. Februar, 19.30 Uhr „500 Jahre Reformation – wie ging´s weiter?“ (Dekan i.R. Dr. Gerhard Hausmann) weiter.

Zum christlich-jüdischen Dialog mit Rabbiner Steven Langnas (München) und Dr. Axel Töllner (Neuendettelsau) über das Thema „Von Gott auserwählt?“ laden wir am 5. März, 19 Uhr im Beringershof ein. Hintergrund ist die Aufnahme der Formulierung von der „bleibenden Erwählung des biblischen Gottesvolkes Israel“ in die Kirchenverfassung der Evang.-Luth. Landeskirche in Bayern.

Einen christlich-muslimischen Dialognachmittag gestalten wir am 10. März, 15-17 Uhr zum Thema „Wie sehen wir andere – wie sehen andere uns?“  in der Wärmestube der Diakonie Ansbach.

Wichtig sind uns die Beteiligung an der „Woche der Brüderlichkeit“ (12.-18. März) mit einem Vortrag am 13. März von Rabbiner Jehoschua Ahrens (Darmstadt) zu einer neuen jüdisch-ortodoxen Sicht auf das Christentum und einer Studienfahrt am 16. März nach Gaukönigshofen (ehemalige Synagoge). Die Woche wird in der Karlshalle in Ansbach am 12. März, 19.30 Uhr mit einem Vortrag von Altlandesbischof Dr. Johannes Friedrich eröffnet. Die Synagoge Ansbach ist am Sa. 17. März, 10-12 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Eine Führung am jüdischen Friedhof in Ansbach wird am So. 18. März, 11.15 Uhr angeboten.

Elternkurse, Seniorenfahrten, 3 Studienreisen, interreligiöser Dialog, Meditation, Trauerbegleitung, Pilgertage, Alltagsexerzitien, begleitete Fastenwoche, Märchenseminar, u.a. ergänzen unser Angebot in diesem Heft. Für alle Kooperationen mit Kirchengemeinden und Raumreservierungen sei herzlich gedankt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen. Gerne können Sie das Programm per E-Mail an Bekannte weiterleiten. Für die Studienreisen nach Südpolen, Schleswig und Romanische Straße können Sie die Ausschreibungen bei uns anfordern. Über zusätzliche Angebote und Veranstaltungen vor Ort der Kirchengemeinden und Mitgliedseinrichtungen, über Fortbildungen und Eltern-Kind-Gruppen können Sie sich laufend auf unserer Homepage  www.ebw-ansbach.de informieren.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach
Schaitbergerstr. 18, 91522 Ansbach
Tel.: 0981-9523122

 

500 Jahre Reformation – Veranstaltungen in Ansbach bis Dezember 2017

Cover des Flyer für das 2. Halbjahr 2017 zu 500 Jahre Reformation in Ansbach

Cover des Flyer für das 2. Halbjahr 2017 zu 500 Jahre Reformation in Ansbach

Mit der Veröffentlichung von 95 Thesen zum Ablasshandeln löste im Jahr 1517 Martin Luther die Reformation aus. 2017 jährt sich dieses Ereignis, das bis heute spürbare und tiefgrei- fende Veränderungen verursacht hat zum 500. Mal.

Im Fürstentum Brandenburg – Ansbach – Kulmbach kam die Wende zum evangelischen Glauben mit dem Regierungsantritt von Markgraf Georg dem Frommen, der 1528 eine Kirchenvisitation in seinem Gebiet durchführen ließ. Die St. Gumbertuskirche (1736 –1739) ist ein sichtbares und beeindruckendes Zeugnis dafür.

Grund genug für die Stadt Ansbach, die auch heute noch dem evangelischen Glauben tief verbunden ist, diesem wichtigen Jubiläum mit einem Veranstaltungsjahr Rechnung zu tragen.

Der Flyer der Stadt Ansbach zum Reformationsjubiläum für Juni-Dezember 2017 kann hier als PDF geladen werden, liegt in gedruckter Form auch im AKUT zum Mitnehmen aus.

 

Abschied und Neuanfang

Ulrike Walch

Ulrike Walch

Im Leben der Kirche und ihrer Gemeinden kommen Menschen, um mit ihren Gaben das Gemeindeleben zu gestalten und irgendwann ziehen sie weiter, um neue Aufgaben zu übernehmen. Das erleben wir zurzeit in unserer Pfarrei und in der Gesamtkirchengemeinde.

Mit großem Bedauern haben wir vor einigen Wochen vernommen, dass unsere Kantorin, Frau Ulrike Walch, nach 10 Jahren Dienst in Ansbach ab September eine neue Aufgabe bei den „Klangfängern“ des Windsbacher Knabenchores übernehmen wird!

Als Pfarrei St. Gumbertus – St. Johannis, als Kirchengemeinden in Stadt und Dekanat danken wir für alles gute Miteinander im Bereich der Kirchenmusik und darüber hinaus!

Neben der kirchenmusikalischen Gestaltung der Gottesdienste lagen „unserer“ Kantorin Ulrike Walch vor allem der stetige Aufbau und die Leitung des Spatzenchores und der Kinderkantorei sehr am Herzen. Viele Kinder wurden in unseren Chören musikalisch und geistlich geprägt. Unsere Kinderchöre bereichern immer wieder unser gottesdienstliches Leben. Durch die Ausbildung von OrgelschülerInnen, die Vorbereitung und Durchführung von kirchenmusikalischen Veranstaltungen prägte sie das kirchliche Leben. Eine besondere Herausforderung meisterte sie mit der Organisation und Vertretung der zeitweisen vakanten ersten Kantorenstelle. Sie war Ansprechpartnerin für alle kirchenmusikalischen Fragen.

Für all dies, vor allem aber die zahlreichen ungenannten Dienste und Arbeiten über das dienstliche Stundenmaß hinaus, können wir nur „Danke“ sagen!

Im Gottesdienst am 23. Juli 2017 verabschieden wir Ulrike Walch  in St. Johannis und laden herzlich ein! Für alle neuen Aufgaben wünschen wir von Herzen „Gottes Segen“!

Neue, gute  Nachrichten gibt es in der Pfarrei St. Gumbertus – St. Johannis zu vermelden. Ab dem 1.11.2017 wird die vakante Pfarrstelle in St. Johannis mit Pfarrerin Andrea Möller wiederbesetzt. Sie wird sich selber in einem der kommenden Gemeindebriefe persönlich vorstellen. Wir freuen uns sehr, dass diese rasche Wiederbesetzung möglich ist!

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