EBW Programm Januar bis April 2017 erschienen

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V. (EBW)

Das EBW Jahresthema „500 Jahre Reformation“wird in Kooperation mit anderen Bildungseinrichtungen gestaltet, deren Veranstaltungen im EBW-Programm mit veröffentlicht sind. Über die zahlreichen Veranstaltungen zum Jubiläum in anderen Gemeinden und Städten Bayerns können Sie sich unter www.luther2017-bayern.de im Internet informieren.

Besonders möchten wir in diesem Frühjahr Interessierte und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zu einer 3-teiligen Reihe „Migration und Integration“ (S. 7) einladen.

Bereits am 18. Januar steht der Iran im Brennpunkt eines Vortrags in der Hochschule Ansbach (S. 6).

Wir laden Sie ein, mit uns unterwegs zu sein bei 3 Seniorenfahrten (S. 14) und 2 Studienfahrten nach Nürnberg zur Landesausstellung Karl IV. am 18. Februar (s. 8) und nach Veitshöchheim zur Synagoge und dem jüdischen Kulturmuseum am 10. März ( S. 9). Auch beteiligen wir uns wieder an der „Woche der Brüderlichkeit“ in Ansbach (S. 8-10) und laden zum zweiten Mal zu einer regionalen Kirchenführerausbildung von März-Oktober 2017 ein (S. 11).

Für die Studienreise „Italien – Luthers ‚Große Wallfahrt‘ nach Rom“ 20.-25.03.17 sind noch Nachmeldungen möglich, der Anmeldeschluss wurde bis 15.01. verlängert (S. 15)!

Wir hoffen, dass für Sie etwas Interessantes dabei ist und würden uns über Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen freuen.

Download EBW-Programm Januar bis April 2017

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach
Schaitbergerstr. 18, 91522 Ansbach
Tel.: 0981-9523122
Fax: 0981-9523129

Homepage: www.ebw-ansbach.de

Anneliese Beyer seit ihrer Jugend Brückenbauerin zwischen St. Gumbertus und St. Johannis

Anneliese Beyer

Anneliese Beyer

Schon werden die Weichen für das Krippenspiel gestellt: Anneliese Beyer seit ihrer Jugend Brückenbauerin zwischen St. Gumbertus und St. Johannis

Pfarrerin Raschzok: Liebe Anneliese, wie lange schlägt eigentlich Dein Herz schon für den Kindergottesdienst und was hat Dein Interesse, Deine Freude dafür geweckt?

Anneliese Beyer: Ich bin von klein auf selbst gerne in den Kindergottesdienst gegangen. Zuerst ging ich mit meiner Mutter zusammen mit meinem Bruder in die St. Johanniskirche in den Hauptgottesdienst, im Anschluss daran besuchten wir Kinder in St. Gumbertus den Kindergottesdienst. Ich wollte dort die biblischen Geschichten hören. Wir waren damals 500 bis 600 Kinder und bei den Erntedankfestzügen erinnere ich mich an 300 Wägen. Pfarrer Magnus hat mit einem größeren Team von älteren Frauen und Jugendlichen den Kindergottesdienst für die gesamte Innenstadt in mehreren Gruppen angeboten. Zwei Jahre nach meiner Konfirmation hat er mich dann zusammen mit Freundinnen von mir als Mitarbeiterin geworben. Das war wohl 1955/56.

Pfarrerin Raschzok: Du hast sowohl in St. Gumbertus als auch in St. Johannis im Kindergottesdienst mitgearbeitet!

Anneliese Beyer: Als Jugendliche war ich Mitarbeiterin in St. Gumbertus. Da habe ich auch meinen späteren Ehemann kennengelernt, der bis zu seinem Tod 1989 all die Jahre dort leidenschaftlich gern im Kindergottesdienst mitgearbeitet und bald unsere beiden Kinder, Elke und Ute, mitgenommen hat. Nach ihrer Konfirmation wurden sie dort selbst Mitarbeitende.

Ich habe nach der Geburt unseres ersten Kindes eine Pause eingelegt, bis nach dem Tod meines Mannes. Danach hat mich Pfarrer Geyer in St. Gumbertus neu geworben, und ich war wohl gut weitere 10 Jahre dort mit vielen anderen, älteren und jüngeren Mitarbeitenden tätig.

Inzwischen wurde auch in St. Johannis und in den ehemaligen Kindergärten in der Steingruberstraße und in Hennenbach Kindergottesdienst gefeiert. Ich hatte schon Enkelkinder und war wieder offen für Neues. Da hast Du mich wohl um das Jahr 2006 gefragt, ob ich zusammen mit jung Konfirmierten im alten Kindergarten in Hennenbach in die Kindergottesdienstarbeit einsteigen wollte. Seit dieser Zeit bin ich im Kindergottesdienstteam in Hennenbach, inzwischen im neuen Gemeindehaus, mit anderen Jugendlichen oder auch Müttern tätig.

Pfarrerin Raschzok: Woran erinnerst Du Dich besonders gern? Was war Dir für Dein Engagement wichtig und inwiefern hat es auch Dir viel gebracht?

Anneliese Beyer: In besonderer Erinnerung sind für mich gemeinsame Unternehmungen: Ausflüge mit dem Kindergottesdienst ins Freie, Erntedankfestzüge, Fahrten zum Kinderkirchentag auf den Hesselberg, gemeinsam besuchte Kindergottesdiensttagungen z.B. in Stuttgart und Kiel. Viel haben mir die gemeinsamen Vorbereitungen gebracht,  in St. Gumbertus früher immer mittwochs Abend. Im großen Team haben wir mit dem Kindergottesdienstpfarrer (ich denke an Pfarrer Magnus, Pfarrer Humbser, Pfarrer Sichelstiel und Pfarrer Geyer) die biblischen Geschichten gelesen und eifrig darüber diskutiert. Und: Ich bin immer gern auf Kinder zugegangen, wäre selbst gerne Kindergärtnerin geworden. Außerdem finde ich es wichtig, dass Kinder biblische Geschichten erfahren.

 

Pfarrerin Raschzok: In Deinem Engagement hat Dich Deine Familie immer wieder unterstützt!

Anneliese Beyer: Ja, das stimmt. In den Jahren meiner Ehe waren wir als ganze Familie dem Kindergottesdienst verbunden, und so ist es auch jetzt. Wenn ich Hilfe brauche, sind sie alle da: Beim Gottesdienst im Freien, beim Erntewagen schmücken oder beim Krippenspiel. Und ich habe mich gefreut, dass meine zwei älteren Enkelkinder zunächst den Kindergottesdienst besucht und nach ihrer Konfirmation selbst Mitarbeiterinnen wurden, in Hennenbach und in der Steingruberstraße.

Pfarrerin Raschzok: Für mich bist Du eine Brückenbauerin zwischen St. Gumbertus und St. Johannis. Du hast zu beiden Kirchen und Gemeinden einen intensiven Bezug.

Anneliese Beyer: In St. Johannis wurde ich konfirmiert, wir wohnten ja in der Schaitbergerstraße. Und um die Kirche herum spielten wir als Kinder.  So war und bin ich der Johanniskirche immer sehr verbunden. Kindergottesdienst gab es zunächst aber nur in St. Gumbertus und mein Mann gehörte auch zu Gumbertus. Dass ich schließlich im Kindergottesdienstteam in Hennenbach seit etwa 10 Jahren mitarbeite, das liegt an Dir. Du hast auch vor mehr als 30 Jahren Ute in St. Johannis konfirmiert, damals gehörten wir zur Kirchengemeinde St. Johannis.

Ich habe aber auch eine regelmäßige Verbindung nach St. Gumbertus: Ich leite dort seit dem Weggang von Pfarrer Geyer das Frauenkreisteam, wir treffen uns einmal im Monat im Beringershof.

Im Übrigen finde ich es sehr gut, dass St. Gumbertus und St. Johannis es an vielen Stellen wirklich gut miteinander können, und dass es immer wieder Überschneidungen zwischen den Gemeinden gibt.

Pfarrerin Raschzok: Was findest Du in St. Gumbertus besonders reizvoll und was gefällt Dir in St. Johannis?

Anneliese Beyer: Der Kirchenraum von St. Johannis hat mich von Kindheit an beeindruckt. St. Gumbertus ist dafür heller und wärmer. Die Osternachtfeiern in der Schwanenritterkapelle sind für mich etwas sehr Besonderes, wenn allmählich die Nacht weicht und es langsam licht wird.

Ansonsten bin ich gegenwärtig sehr mit Hennenbach verbunden.  Der Zusammenhalt, der hier durch die verschiedenen Vereine gegeben ist, wirkt auch in die Gottesdienstgemeinde hinein.

Pfarrerin Raschzok: Auch in diesem Jahr soll es im Heiligabendgottesdienst in Hennenbach ein Krippenspiel geben, das Du im Team mit Marion Wenderlein und Friederike Lober in diesen Wochen jeden Sonntag mit den Kindergottesdienstkindern vorbereitest. Was ist dein Wunsch, wenn Du an den Kindergottesdienst in Hennenbach denkst?

Anneliese Beyer: Mir ist es wichtig, dass Kinder biblische Geschichten hören. Und mir tut es weh, wenn Kinder oft so wenig von Jesus und Gott erfahren. Am Heiligen Abend brauchen die Familien Gottesdienste, in denen die Kinder angesprochen werden.

Ich wünsche mir, dass das ganze Jahr hindurch mehr Kinder in den Kindergottesdienst kommen und konfirmierte  Jugendliche sich zur Mitarbeit gewinnen lassen. Ich aber möchte mich, wenn Deine Pfarrstelle nach einer entsprechenden Vakanz neu besetzt ist, aus der Kindergottesdienstarbeit zurück ziehen. Ich gehe dann stark auf den 80.Geburtstag zu, und die Beweglichkeit lässt doch nach, so gern ich bei den Familiengottesdiensten im Anspiel auch selbst eine Rolle übernommen und z.B. Noomi gespielt habe.

Pfarrerin Raschzok: Herzlichen Dank für dieses Gespräch, liebe Anneliese. Vor allem aber herzlichen Dank für Deine lebendige, kreative, engagierte und treue Mitarbeit in der Verkündigung. Gott schenke, dass der ausgestreute gute Same reichlich Frucht bringe. Gott behüte Dich und segne Dich.

 

50 Jahre Dreieinigkeitskirche Obereichenbach – Ökumenischer Festgottesdienst

Am 11. Dezember 1966, es war der dritte Advent, wurde die Dreieinigkeitskirche in Obereichenbach in einem Festgottesdienst eingeweiht. Die Grundsteinlegung der Kirche fand bereits am 20. November 1965 statt. In der Urkunde zur Grundsteinlegung heißt es: „Die Siedlung Obereichenbach ist 1937 entstanden und immer mehr gewachsen. Die evangelischen Christen der Siedlung und der Dörfer Katterbach und Obereichenbach gehören zur Kirchengemeinde St. Johannis. Sie versammelten sich seither zu Gottesdiensten in der Gaststätte Fischhaus. Der dortige Raum erwies sich seit langem als zu klein und der Wunsch nach einem eigenen Gotteshaus wurde immer größer. Durch die Opferbereitschaft der Gemeinde und die Hilfe des Evang.-Luth. Landeskirchenrats in München ist es möglich geworden, den Bau dieses Gotteshauses in Angriff zu nehmen.“

Inzwischen bietet die Kirchengemeinde St. Johannis im Gotteshaus in Obereichenbach der rumänisch-orthodoxen Gemeinde regelmäßiges Gastrecht. An Festtagen und herausragenden Tagen wie Heilig-Abend, Jahresschlussgottesdienst, Karfreitag, Pfingstfest, Kirchenfest und Erntedankfest finden evangelische Gottesdienste statt, darüber hinaus monatlich ein Abendgottesdienst. An den übrigen Sonntagen feiert die rumänisch-orthodoxe Gemeinde ihre Gottesdienste und hält hier auch Taufen und Trauungen.

So wollen wir unser 50jähriges Kirchweihjubiläum am 11. Dezember 2016, dritter Advent, um 10 Uhr mit einem ökumenischen Festgottesdienst begehen. Geistliche der beiden Kirchen werden, unterstützt vom CVJM-Posaunenchor und hoffentlich vielen Gemeindegliedern aus beiden Gemeinden gemeinsam Gott danken und sein Wort hören. Grußworte, Erinnerungen und neue Begegnungen mögen wahrnehmen lassen, wie Gott führt. Er gebe seinen Segen zu diesem Tag.

Herzliche Einladung dazu schon heute!

Elfriede Raschzok

Ansbach im Lutherjahr 2017

Cover zum Veranstaltungsflyer "Lutherjahr 2017"

Cover zum Veranstaltungsflyer “Lutherjahr 2017”

“500 Jahre Reformation – Spuren der Reformation in Ansbach”

Mit der Veröffentlichung von 95 Thesen zum Ablasshandeln löste im Jahr 1517 Martin Luther die Reformation aus. 2017 jährt sich dieses Ereignis, das bis heute spürbare und tiefgreifende Veränderungen verursacht hat zum 500. Mal.

Es war für das Fürstentum Brandenburg – Ansbach der Beginn einer Entwicklung, die Markgraf Georg der Fromme schließlich im Jahr 1528 vollzog und mit seinen Untertanen zum protestantischen Glauben wechselte. Das reformatorische Denken hat sich auch in der Kirchenarchitektur ausgewirkt. Die St. Gumbertuskirche ist ein sichtbares und beeindruckendes Zeugnis dafür.

Grund genug für die Stadt Ansbach, die auch heute noch dem evangelischen Glauben tief verbunden ist, diesem wichtigen Jubiläum mit einem Veranstaltungsjahr Rechnung zu tragen.

Ein vielfältiges und ökumenisch ausgerichtetes Veranstaltungsspektrum, rund um die Reformation, wartet auf interessierte Besucher vom Reformationstag 2016 bis zum Reformationstag 2017. Weitere Infos auch im Internet unter www.luther2017-bayern.de.

Download des Veranstaltungsflyer Lutherjahr 2017 in ANSBACH als PDF.

 

100. Erntedankumzug: Geschmückte Sackkarren und wirbelnde Geldsäcke

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

Was konnten uns schon vereinzelte Regentropfen anhaben!? Der 100. Erntedankumzug am 2. Oktober sollte gefeiert werden und das taten auch so viele, wie schon lange nicht mehr.

Es war ein erhebender Anblick, die vielen wunderschön geschmückten Wägen und zahlreichen kleinen und großen Menschen auf dem Martin-Luther-Platz zu sehen. Wir haben 83 Wägen, 2 Sackkarren, 17 Körbe und 1 Fahrrad gezählt.

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

Begleitet wurden die Kinder und Erwachsenen vom Spielmannszug Ansbach, der mit seiner Musik tolle Stimmung machte. So war es ein leichtes, diese Stimmung auch in die Andacht hinüberzunehmen, die wir vor der St. Johanniskirche erlebten.

Die Geschichte vom reichen Kornbauern stand im Mittelpunkt und Kleinkünstler Stefan „Eichi“ Eichbauer jonglierte gekonnt und spaßig dazu. Da flogen dann Tomaten, Kartoffeln, Paprika, Äpfel und Zwiebeln, aber auch gefüllte „Geldsäcke“ durch die Luft –bevor dann wieder der Regen in der Luft lag und uns bewegte, „gut beschirmt“ in den Kastanienhof zu ziehen.

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

100. Erntedankumzug am 2. Oktober 2016 in Ansbach

Dort konnten wir die reichen Gaben abgeben, wo sie zeitnah verarbeitet werden. Uns aber erwartete Kaffee und Kuchen in riesiger Auswahl und wir konnten das Fest gemütlich ausklingen lassen.

Danke an alle, die dabei waren! Auch allen, die etwas mit ihren Spenden dazu beigetragen haben und nicht zuletzt allen Helferinnen und Helfern, die wieder wunderbar zusammengearbeitet haben!

Thomas Meister

Aus Persönlichkeitsschutzgründen veröffentlichen wir an dieser Stelle bewusst keine Fotos von Kindern auf dem Erntedankumzug.

 

Neues Heft: Angebote der Innenstadtgemeinden

kirchenangebote2016-17Von “Familienfreizeit bis Kindergärten”, von “Familiengottesdiensten bis zum Äktschen-Samstag”: Über die Angebote der Ansbacher Innenstadtgemeinden für Kinder und Familien informiert wieder ein Heft, das im Oktober erschienen ist.

Es liegt in den Kindergärten, Kirchen und Gemeindehäusern, sowie in ausgewählten Geschäften aus.

Oder sie öffnen die unten nachstehenden PDF-Dateien.

Pfarrer Thomas Meister

 

Kirchenfest Obereichenbach

 

favicon-johannisUnser Kirchenfest im Juli in Obereichenbach war in vielem sehr beschenkt: Ein engagiertes Gottesdienstteam, unterstützt von dem “1. Akkordeonclub Ansbach 2007”, ein zupackendes Kirchenfestteam, ein wunderbares Wetter zum Feiern, eine gute Atmosphäre bei Gesprächen und Begegnungen: Jeder, der dabei war, hat etwas mitgenommen. Jeder, der nicht da war, hat etwas verpasst!

Ein ganz herzliches Danke allen, die durch ihr Engagement, ihre Gaben und ihre mit anderen geteilte Zeit christliche Gemeinde haben spürbar werden lassen.

Jesu frohe Botschaft in der Begegnung mit dem blind Geborenen ist durch das sehr eindrückliche Anspiel des Gottesdienstteams sicher noch manchem in Erinnerung: „Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren ist? Jesus antwortete: Es hat weder dieser gesündigt noch seine Eltern, sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.“ (Joh 9,1ff)

Pfarrerin Elfriede Raschzok

Neues Programm des EBW bis Dezember 2016 erschienen

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V. (EBW)

Das Jahresthema des Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach „Ist überall Heimat“ schließt mit 2 Gesprächs- und Diskussionsabenden am 4.10. und 6.10.2016 im Rahmen der „Interkulturellen Woche“ ab. Weitere Beiträge zu dieser Woche sind ein Vortrag von Hanns Hoerschelmann (Direktor Mission EineWelt) zu „Fluchtursachen in der Einen Welt“ am 29.09. in der Friedenskirche. Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit laden wir zu einer Fortbildung am 20. und 27. September ein (siehe Anlage).

Das Reformationsjubiläum ist ein weiterer Schwerpunkt im Programmheft. Außerdem bietet das EBW aus Anlass des 70. Jahrestages der Urteile in den Nürnberger Prozessen 2 Studienfahrten nach Nürnberg an, zum „Dokuzentrum“ und zum „Memorium Nürnberger Prozesse“. Seniorenfahrten und interessante Studienreisen, Tagesseminar Familie, Elternkurse, Männersonntag, Meditation, u.a. ergänzen unser Programm.

Auch Pilgerangebote sind wieder im Programm. Das EBW lädt mit den Gemeinden am Jakobsweg zum „Sonntagspilgern“ am 4. und 25.09. ein. Am 25.10., 19.30 Uhr im Gemeindesaal von Heilig-Kreuz lädt das EBW alle Pilger ein, eigene Wegerfahrungen auszutauschen. Ein Pilgerbericht „3000 km von Schwäbisch Hall nach Santiago de Compostela“ will zum Gespräch anregen und dazu motivieren, sich selbst auf den Weg zu machen.

Zur EBW Studiernreise „Schwäbischer Barock“ 23. bis 25.09.16 sind übrigens noch Nachmeldungen im DZ möglich!

Download des Programm September bis Dezember 2016 als PDF

Wir hoffen, dass für Sie etwas Interessantes dabei ist und würden uns über Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen freuen.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach

Neue Vikarin in St. Johannis

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Mona Böhm und ich werde ab dem 1.9. für 2 ½ Jahre Ihre Vikarin in St. Johannis sein.

Vor 26 Jahren wurde ich in Augsburg geboren und wuchs in Gersthofen bei Augsburg auf. Nach meinem Abitur 2009 begann ich das Studium der Theologie nur 20 km von hier entfernt in Neuendettelsau, wohin ich nach Studienaufenthalten in München, Göttingen und London zur Vorbereitung auf das Examen zurückkehrte.

Ansbach ist mir schon seit längerer Zeit ein Begriff – zum einen, weil ich als leidenschaftliche Kino- und Theatergängerin schon während meines Studiums in Neuendettelsau das kulturelle Angebot Ansbachs schätzen gelernt habe, zum anderen weil hier – u.a. im Gemeindehaus von St. Johannis – die Prüfungen für das erste Theologische Examen stattfinden.

Nun sehe ich dem zweiten Teil meiner Ausbildung zur Pfarrerin, dem Vikariat, in Ansbach mit großer Vorfreude entgegen.

Ich bin schon sehr gespannt auf das vielfältige Gemeindeleben und freue mich darauf, es mit Ihnen zusammen in St. Johannis zu gestalten.

Ihre Mona Böhm

Gemeindefest St. Johannis am 25. und 26. Juni 2016

Kindermusical „Gerempel im Tempel“ in der St. Johannis

Kindermusical „Gerempel im Tempel“ in der St. Johannis

Bei strahlendem Sonnenschein begann das diesjährige Gemeindefest in Form einer abendlichen Serenade. Die Kinderkantorei unter der Leitung von Ulrike Walch eröffnete um 18 Uhr das Fest mit dem Kindermusical „Gerempel im Tempel“ in der St. Johannis – Kirche. In bunten Kostümen begeisterten die Kinder dort das Publikum mit ihrem Gesang. » Weiterlesen

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