EBW Programm September bis Dezember 2017

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V.

Evangelisches Bildungswerk im Dekanat Ansbach e.V. (EBW)

Mit dem EBW Herbstprogramm 2017 laden wir Sie ein den zentralen Veranstaltungen. Das Jahresthema 2017 lautet „500 Jahre Reformation“. Im Herbst widmet sich das EBW der Reformationsgeschichte in Franken, dem Lutherbild durch die Jahrhunderte und Fragen der Ökumene heute.

Wir laden Sie zu Studienfahrten zur bayerischen Landesausstellung in Coburg und zur Sonderausstellung „Welt im Wandel“ im Germanischen Nationalmuseum ein.
Zudem beteiligen wir uns an der Interkulturellen Woche, bieten Elternkurse, Pilgern, Seniorenfahrten und Studienreisen an sowie eine Diskussion über den Flächenverbrauch in Bayern.

Wir hoffen, dass Sie im Programm des EBW (Download als PDF) interessante Angebote für sich entdecken und daran teilnehmen.

Zudem beteiligt sich das EBW an der Interkulturellen Woche in Ansbach vom 25. September bis 7. Oktober 2017. Alle Infos zur IKW finden Sie in diesem PDF (DOWNLOAD).

Evangelisches Bildungswerk des Dekanatsbezirks Ansbach e.V.
Schaitbergerstraße 18
91522 Ansbach
Tel.: 0981-9523122
Fax 0981-9523129
e-Mail: ebw.ansbach@elkb.de
Homepage: www.ebw-ansbach.de

50jähriges Kirchweihjubiläum der Dreieinigkeitskirche Obereichenbach

logo-johannis-farbigAm Sonntag, 11. Dezember (3. Advent) 2016 um 10 Uhr feiert die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Johannis in ihrer Außenstation Obereichenbach das 50jährige Kirchweihjubiläum der Dreieinigkeitskirche zusammen mit der Rumänisch-Orthodoxen Gemeinde Heilige Dreieieinigkeit Ansbach. Seit Mitte Dezember 2014 feiert die rumänisch-orthodoxe Gemeinde in der Dreieinigkeitskirche ihre Gottesdienste, Taufen und Trauungen.

Herzliche Einladung um 10 Uhr zum ökumenischen Jubiläumsfestgottesdienst mit Dekan Stiegler, Pfarrer Ioan Pop, Pfarrer Dr. Lucian Bolos, Pfarrerin Raschzok und dem CVJM-Posaunenchor Ansbach.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Gäste und Gottesdienstbesucher der beiden Gemeinden herzlich eingeladen, sich beim Kirchenkaffee und einer Power-Point-Präsentation gemeinsam Erinnerungen mit diesem Gotteshaus zu teilen, sich zu begegnen und wahrzunehmen, wie Gott auf vielfältige Weise dieses Kirchengebäude nutzt.

Um 14 Uhr wird der Chor der Theologischen Fakultät aus Cluj Napoca ein Konzert mit rumänischen und weihnachtlichen Liedern geben. Auch dazu herzliche Einladung.

Der Kammermännerchor Psalmodia Transylvanica der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Universität „Babes-Bolyai“ aus Cluj Napoca wird geleitet von Pfr. Prof. Dr. Vasile Stanciu, Dekan der Orthodoxen Theologischen Fakultät von Cluj Napoca. Er wurde gleich nach der Wende in Rumänien im Dezember 1989, kurz nach der Wiedereröffnung der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Universität in Cluj Napoca gegründet. Religiöses byzantinisches Repertoire und siebenbürgische Kirchenmusik liegen dem Chor am Herzen.

Die Chormitglieder sind jeweilige Studenten, Masteranden und Doktoranden der Theologischen Fakultät, immer jung und begeistert. Über 300 Konzerte bei verschiedenen Chormusikfestivals, Wettbewerben und anderen Gelegenheiten hat er gegeben – seit 1994 auch im Ausland.

Einladung zu den Reformationsgottesdiensten im Dekanat Ansbach

Dekan Hans Stiegler

Dekan Hans Stiegler

Am Reformationsfesttag, 31. Oktober 2016, findet am um 19.00 Uhr in der St.-Johanniskirche ein zentraler Festgottesdienst für das Dekanat Ansbach statt.

Musikalisch gestaltet in diesem Jahr Viva Voce den Gottesdienst.

Die Präsidentin der Landessynode Frau Dr. Annekathrin Preidel ist zu Gast und wird uns an ihren Gedanken zum Reformationstag Anteil geben. Die liturgische Leitung haben Pfarrer Dr. Kuhn und Dekan Hans Stiegler.

Am Reformationssonntag, 6. November 2016, laden wir um 10.30 Uhr herzlich ein zu einem Kantatengottesdienst zum Reformationsfest in die St. Gumbertuskirche ein. Die Ansbacher Kantorei und das Ansbacher Kammerorchester singen und spielen die Bachkantate „Herr Jesu Christ, wahr Mensch und Gott“ (BWV 127). Die Predigt hält Regionalbischöfin Gisela Bornowski.

Alle Jahre wieder – der 31.Oktober ist für uns als Christen der Reformationstag! Kritische Gedanken zu Halloween

Am 31. Oktober erinnern wir uns als lutherische Christen an den Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg. Leider ersetzt man in unserer Gesellschaft diesen Inhalt in den letzten durch Halloween!? Dabei geht es um heidnische Inhalte, mit denen viele ein Geschäft machen! Doch Halloween ist nicht so harmlos, wie es oft dargestellt wird!!

– Nach heidnischer Vorstellung ist die Wand zur Welt der Geister in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November besonders dünn. Die Seelen von Verstorbenen kehren in Tiergestalt zurück und können Unheil anrichten. Durch Feuer oder Masken versuchte man die Geister zu vertreiben.
– Um diesen heidnischen Vorstellungen entgegenzuwirken, hat die katholische Kirche den 1. November zum Tag aller Heiligen (Allerheiligen) und den 2. November zu Allerseelen erklärt. Im evangelischen Bereich fällt unser Reformationstag auf den 31. Oktober.

Der grobe Unfug, der aufgrund dieses heidnischen Hintergrunds oft betrieben wird, ist es kein Spaß mehr. Das sinnlose Beschmieren von Häuserwänden, das Erschrecken von Menschen oder Zerstörungen anderer Art w sind weder harmlos noch eignen sie sich für Spaß und Klamauk!

Überall, wo unser christlicher Glaube an Bedeutung verliert, tauchen heidnische Rituale auf, nehmen abergläubische und esoterische Praktiken Menschen gefangen und machen letztlich unfrei. Zu dieser Entwicklung gehört auch Halloween.
Darum noch einmal: Als evangelische Christen feiern wir am 31. Oktober unser Reformationsgedenken – sonst nichts!

Hans Stiegler, Dekan

„Aktion 100“: Zum 100. Erntedankumzug in Ansbach am Sonntag, 2. Oktober 2016

Damals (1968) - Heute (2015) - der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

Damals (1968) – Heute (2015) – der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

100 Erntedankwägen für unseren Umzug! Ob wir es schaffen, dass 100 Wägen mitziehen? Hilf mit und sei dabei!

An wen kann ich mich wenden? 

Viele Kindergärten und Schulen machen mit! Fragen Sie doch deren Leitung, ob dort eine Aktion gestartet wird!

Oder kontaktieren Sie uns: 

Gemeindereferentin Ulrike Stengl, St. Ludwig 0981– 9725723; ulrike.stengl@st-ludwig-ansbach.de

Pfarrer Thomas Meister, St. Gumbertus 0981-2724; thomas.meister@elkb.de

100 Jahre Umzug 

Der Ansbacher Umzug geht zurück auf das Jahr 1916 und das Engagement von F. K. T. Haussleiter, der seit 1909 Pfarrer in St. Gumbertus war. Er wollte die Freude über die Ernte auf die Straße und in die Herzen der Menschen von Ansbach bringen.

Zunächst wurden mit den gesammelten Gaben verwundete Soldaten aus dem 1. Weltkrieg bedacht. Aber schon ab 1918 sammelten die Kinder für Kinder: Die Gaben gingen an das „Rettungshaus“, dem Ansbacher Kinderheim. Und noch heute ziehen die Kinder mit ihren bunt geschmückten und mit reichen Gaben bestückten Wägen zum Kastanienhof, der Kinder–, Jugend– und Familienhilfe Ansbach in Trägerschaft der Diakonie.

Heute ist der Umzug ökumenisch ausgerichtet und wird von den Kirchengemeinden St. Johannis, St. Gumbertus und St. Ludwig in Ansbach organisiert.

Wer kann mitmachen? 

Zunächst ist der Umzug ein Umzug der Kinder. Die Grundidee: Kinder tun anderen Kindern etwas Gutes.

Deswegen sind gerade Kinder und mit ihnen die Kindergärten und Schulen aufgerufen mitzumachen. Dabei sind alle eingeladen, ungeachtet ihrer Religion oder Herkunft. Stadt und Land dürfen sich gleichsam freuen!

Da es der 100. Erntedankumzug ist, sind diesmal auch alle die eingeladen, die einmal Kind waren und früher mitgelaufen sind. Lassen Sie Erinnerungen wach werden!

Wie kann ich mitmachen? 

Am schönsten ist es, einen Boller– oder Leiterwagen (oder auch einfach nur einen Korb) zu schmücken, mit Erntegaben zu bestücken und beim Zug mitzulaufen.

Aber auch das ist möglich:

  •  Kinder sammeln mit Ausweisen Erntegaben.
  •  Erwachsene und Firmen spenden Geld, mit dem Erntegaben gekauft werden, bzw. das direkt dem Kinderheim zugute kommt.
  •  Familien stellen Leiter– oder Bollerwägen zur Verfügung, die wir dann mit Erntegaben bestücken.
  •  Kinder melden sich, die einen Wagen ziehen

Was passiert 2016 beim Umzug? 

Ab 13.30 Uhr treffen sich alle Mitwirkenden in der Reitbahn und stellen sich zu einem großen Zug auf.

14 Uhr: Die Glocken läuten, und wir ziehen hinter dem Spielmannszug Ansbach her über den Johann-Sebastian-Bach-Platz zum Martin-Luther-Platz.

14.15 Uhr: Dort empfängt uns der CVJM-Posaunenchor. Wir erleben eine lebendige Andacht mit Kirchenvertretern und Eichi und seinem Spaßkoffer.

Anschließend zieht der Zug über den Kronachers Buck zum Kinderheim Kastanienhof.

Dort geben wir die Gaben ab und es erwartet uns ein Tag der offenen Tür mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Spielen.

Gottesdienst „Innehalten“ anlässlich des Selbstmordanschlags

logo-dekanat-AnsbachAm Donnerstag, 28. Juli 2016 um 19 Uhr lädt das Dekanat Ansbach mit seinen Stadtkirchen anlässlich des Selbstmordanschlags vom Sonntag zu einem Gottesdienst „Innehalten“ in die St. Gumbertus-Kirche ein.

Der Titel der Andacht ist Programm: in einer ruhigen Stunde wollen wir innehalten, Atem holen, Gedanken und Gefühle vor Gott bringen. Im Anschluss stehen Seelsorger auch für persönliche Gespräche bereit.

Dorfandacht in Wasserzell

Am 18. August 2016 findet um 19.30 Uhr wieder eine Dorfandacht statt. Unter Leitung von Dekan Hans Stiegler feiern wir diese in Wasserzell im Biergarten des Gasthauses „Schwarzes Roß“. Bei schlechtem Wetter können wir die Innenräume nutzen. Die musikalische Umrahmung übernimmt Familie Lörler mit Unterstützung des Eyber Posaunenchores.

Johannis-Serenade und Gottesdienst zum Gemeindefest

Gemeindefest in St. Johannis (Archivbild)

Gemeindefest in St. Johannis (Archivbild)

Zum zweiten Mal beginnt das Gemeindefest am 25. und 26. Juni 2016 von St. Johannis am Vorabend mit einer Serenade in der Kirche und im Museumshof.

Eröffnet wird die Serenade um 18.00 Uhr in der Johanniskirche mit dem Kindermusical „Gerempel im Tempel“, komponiert und getextet von Klaus Müller und Ilona Schmitz-Jeromin. Die Ansbacher Kinderkantorei, unterstützt von Instrumentalisten, erzählt in den Liedern die Geschichte der Vertreibung der Händler aus dem Tempel.

Ab etwa 18.45 Uhr gibt es im Museumshof Getränke und Essen ( – bei schlechtem Wetter im Gemeindezentrum St. Johannis). Für die musikalische Unterhaltung sorgt ab 19.30 Uhr das Ensemble „Blue Strings“ mit Judith und Andreas Kucharski (Geige und Gitarre) und Andrea Mattern (Gesang).

Den Abschluss der Serenade bildet um 21.00 Uhr eine „Kleine Nachtmusik“ in St. Johannis. Stephan Goldhahn (Saxophon) und Ulrike Walch (Orgel) musizieren Werke u.a. von Max Reger, Erik Satie, Harald Heilmann und lassen den Abend ruhig ausklingen.

Der Eintritt für die Serenade ist frei, um Spenden wird gebeten.

Am Sonntag, 26. Juni 2016, findet um 9.30 Uhr im Museumshof – bei schlechtem Wetter in der Kirche – der Gottesdienst zum Gemeindefest mit dem CVJM-Posaunenchor (Leitung: Johannes Stürmer) und dem Chor „AnKlang“ (Leitung: Carl Friedrich Meyer) statt. Die Predigt hält Pfarrer Dr. Dieter Kuhn.

Anschließend ergeht noch herzliche Einladung zu einem musikalischen Frühschoppen.

Eröffnung des Projekts HeimWeh am 30. April 2016 um 17 Uhr

Einladung Eröffnung Projekt HeimWehHERZLICHE EINLADUNG zur Eröffnung des Projekts HeimWeh im CAMP von Tobias Regensburger

Samstag, 30. April 2016, 17.00 Uhr
Museumshof
Kaspar-Hauser-Platz 1, Ansbach

Grußworte der Ehrengäste
Pfarrer Dr. Dieter Kuhn
Kurator Dr. Christian Schoen

Musikalische Untermalung von „The Dornbirds“

Rückantwort erbeten bis 24. April 2016 an kontakt@an-spruch.info
oder
Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Gumbertus
Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
91522 Ansbach

Das Projekt HeimWeh stellt die Frage nach der Bedeutung von “Heimat”. Wie prägen geographische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische, religiöse oder kulturelle Eigenschaften eines Landes die nationale Identität seiner Einwohner? 

Was bedeutet „Heimat“ für uns heute, welche Bedeutung hat sie für Asylsuchende und Migranten in unserer Stadt? Was bedeutet das für unser Zusammenleben?

Das Projekt HeimWeh bietet die Möglichkeit, durch Begegnung, Gespräch und gemeinsame Aktionen Vorurteile abzubauen, Verständnis zu schaffen und sich aufeinander zuzubewegen. 

Zwei Kunstwerke prägen die wesentlichen Veranstaltungsorte des Projekts: Tobias Regensburgers CAMP (Museumshof) und Herlinde Koelbls Fotoserie „Über das Hören und das Verstehen“ (St. Gumbertus).

1. Mai – 19. Juni 2016
Tobias Regensburger: CAMP
Museumshof, Ansbach
Herlinde Koelbl: Über das Hören und das Verstehen
St. Gumbertus, Ansbach

Landessynode tagt in Ansbach: Thema: „Kirche im ländlichen Raum“

landessynode-bayern-EVFür vier Tage kommt die Kirchenleitung nach Ansbach: Die bayerische Landessynode tagt sich vom 17.-21. April 2016 im Ansbacher Onoldia-Saal. Auch Landesbischof und Landeskirchenrat sind bei den Plenarsitzungen immer mit dabei. Zweimal im Jahr treffen sich die 108 Synodalen in jeweils einer anderen bayerischen Stadt.
Fakten zu Landessynode in Ansbach:

  • Eröffnungsgottesdienst am Sonntag um 18 Uhr in der St. Johannis Kirche in Ansbach mit allen Synodalen, Landesbischof und Landeskirchenrat. Gemeindeglieder sind herzlich willkommen!
  • Plenarsitzungen sind öffentlich: Von Montag bis Donnerstag beginnen die Plenarsitzungen im Onoldia-Saal um 9 Uhr mit einer Andacht. Besucher sind willkommen! (Mittwoch erst ab 16.00 Uhr)
  • „Kirchenparlament“ wird die Landessynode häufig genannt. Aber es gibt einen kleinen Unterschied zu weltlichen Parlamenten: Die Synodalen verstehen sich nicht als oberste Instanz in der Kirche, sondern wissen sich gebunden an Gott. Darum beginnt jeder Synodentag mit einer Andacht, um 12 Uhr wird die Sitzung unterbrochen für das Mittagsgebet und abends enden die Beratungen mit einer Abendandacht.
  • „Kirche im ländlichen Raum“ ist diesmal das Schwerpunktthema der Synode und wird am Dienstag, 19. April verhandelt. Der Tag beginnt mit einer Podiumsdiskussion, anschließend informieren sich die Synodalen im Kulturzentrum Karlshalle auf einer Art Markt der Möglichkeiten über die kirchlichen Angebote auf dem Land. Diese Ausstellung ist auch für die Öffentlichkeit geöffnet! Am Nachmittag formulieren die Synodalen in Kleingruppen Aufträge zu Weiterarbeit an diesem Thema.
  • Für Journalisten besonders interessant: Die Eröffnung der Synode durch Synodenpräsidentin Annekathrin Preidel und der Bericht von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Montagvormittag. Diese beiden Reden sind traditionell der Ort für gesellschaftspolitisch relevante Äußerungen.
  • Den Mittwoch verbringen die Synodalen großenteils in ihren Ausschüssen (nicht-öffentlich). Im Plenum geht’s dann erst um 16 Uhr weiter. Dann wird bis Donnerstagmittag über die verlegten Gesetzesentwürfe und die Eingaben an die Synode beraten und entschieden.
  • Die Synode endet am Donnerstag gegen 15.30 Uhr mit dem Reisesegen des Landesbischofs.
  • Landesbischof, Landeskirchenrat, Landessynode und Landessynodalausschuss – das sind die vier Organe der Kirchenleitung. Hierarchisch sind sie auf einer Ebene und leiten die Kirche „in arbeitsteiliger Gemeinschaft und gegenseitiger Verantwortung“, wie die Kirchenverfassung bestimmt. Zu den Aufgaben der Landessynode zählen die kirchliche Gesetzgebung einschließlich der Verabschiedung des Haushaltes und die Beschlussfassung über die Ordnung kirchlichen Lebens. Die Landessynode wählt den Landesbischof. 108 gewählte und berufene Kirchenmitglieder aus allen Regionen Bayerns, aus allen gesellschaftlichen Gruppen, aus allen Altersstufen und Prägungen, Ordinierte (also Pfarrerinnen und Pfarrer) und Nicht-Ordinierte, üben diese ehrenamtliche Leitungsfunktion für die Wahlperiode von sechs Jahren aus.

Abendgottesdienst in Obereichenbach am 29. März 2015

Ein besonderes gottesdienstliches Angebot gibt es in der Dreieinigkeitskirche in Obereichenbach. Nachdem bereits an jedem Sonn- und Feiertag die rumänisch-orthodoxe Gemeinde Gottesdienste feiert, gibt es jetzt auch Abendgottesdienste der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Johannis.

Einmal im Monat wird am Sonntagabend, um 18.00 Uhr, ein Gottesdienst sein, den Herr Prädikant Fischer zusammen mit einem Team gestaltet. Am 29. März 2015 wird der nächste stattfinden.

Selbstverständlich wird es auch die evangelischen Gottesdienste, die bisher schon gefeiert wurden, weiterhin geben.

Die Kirchengemeinde St. Johannis lädt vor allem die Obereichenbacher zu ihren Gottesdiensten sehr herzlich ein.

Pfarrer Dr. Dieter Kuhn

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