“Aktion 100”: Zum 100. Erntedankumzug in Ansbach am Sonntag, 2. Oktober 2016

Damals (1968) - Heute (2015) - der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

Damals (1968) – Heute (2015) – der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

100 Erntedankwägen für unseren Umzug! Ob wir es schaffen, dass 100 Wägen mitziehen? Hilf mit und sei dabei!

An wen kann ich mich wenden? 

Viele Kindergärten und Schulen machen mit! Fragen Sie doch deren Leitung, ob dort eine Aktion gestartet wird!

Oder kontaktieren Sie uns: 

Gemeindereferentin Ulrike Stengl, St. Ludwig 0981– 9725723; ulrike.stengl@st-ludwig-ansbach.de

Pfarrer Thomas Meister, St. Gumbertus 0981-2724; thomas.meister@elkb.de

100 Jahre Umzug 

Der Ansbacher Umzug geht zurück auf das Jahr 1916 und das Engagement von F. K. T. Haussleiter, der seit 1909 Pfarrer in St. Gumbertus war. Er wollte die Freude über die Ernte auf die Straße und in die Herzen der Menschen von Ansbach bringen.

Zunächst wurden mit den gesammelten Gaben verwundete Soldaten aus dem 1. Weltkrieg bedacht. Aber schon ab 1918 sammelten die Kinder für Kinder: Die Gaben gingen an das „Rettungshaus“, dem Ansbacher Kinderheim. Und noch heute ziehen die Kinder mit ihren bunt geschmückten und mit reichen Gaben bestückten Wägen zum Kastanienhof, der Kinder–, Jugend– und Familienhilfe Ansbach in Trägerschaft der Diakonie.

Heute ist der Umzug ökumenisch ausgerichtet und wird von den Kirchengemeinden St. Johannis, St. Gumbertus und St. Ludwig in Ansbach organisiert.

Wer kann mitmachen? 

Zunächst ist der Umzug ein Umzug der Kinder. Die Grundidee: Kinder tun anderen Kindern etwas Gutes.

Deswegen sind gerade Kinder und mit ihnen die Kindergärten und Schulen aufgerufen mitzumachen. Dabei sind alle eingeladen, ungeachtet ihrer Religion oder Herkunft. Stadt und Land dürfen sich gleichsam freuen!

Da es der 100. Erntedankumzug ist, sind diesmal auch alle die eingeladen, die einmal Kind waren und früher mitgelaufen sind. Lassen Sie Erinnerungen wach werden!

Wie kann ich mitmachen? 

Am schönsten ist es, einen Boller– oder Leiterwagen (oder auch einfach nur einen Korb) zu schmücken, mit Erntegaben zu bestücken und beim Zug mitzulaufen.

Aber auch das ist möglich:

  •  Kinder sammeln mit Ausweisen Erntegaben.
  •  Erwachsene und Firmen spenden Geld, mit dem Erntegaben gekauft werden, bzw. das direkt dem Kinderheim zugute kommt.
  •  Familien stellen Leiter– oder Bollerwägen zur Verfügung, die wir dann mit Erntegaben bestücken.
  •  Kinder melden sich, die einen Wagen ziehen

Was passiert 2016 beim Umzug? 

Ab 13.30 Uhr treffen sich alle Mitwirkenden in der Reitbahn und stellen sich zu einem großen Zug auf.

14 Uhr: Die Glocken läuten, und wir ziehen hinter dem Spielmannszug Ansbach her über den Johann-Sebastian-Bach-Platz zum Martin-Luther-Platz.

14.15 Uhr: Dort empfängt uns der CVJM-Posaunenchor. Wir erleben eine lebendige Andacht mit Kirchenvertretern und Eichi und seinem Spaßkoffer.

Anschließend zieht der Zug über den Kronachers Buck zum Kinderheim Kastanienhof.

Dort geben wir die Gaben ab und es erwartet uns ein Tag der offenen Tür mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Spielen.

Gottesdienst “Innehalten” anlässlich des Selbstmordanschlags

logo-dekanat-AnsbachAm Donnerstag, 28. Juli 2016 um 19 Uhr lädt das Dekanat Ansbach mit seinen Stadtkirchen anlässlich des Selbstmordanschlags vom Sonntag zu einem Gottesdienst “Innehalten” in die St. Gumbertus-Kirche ein.

Der Titel der Andacht ist Programm: in einer ruhigen Stunde wollen wir innehalten, Atem holen, Gedanken und Gefühle vor Gott bringen. Im Anschluss stehen Seelsorger auch für persönliche Gespräche bereit.

Dorfandacht in Wasserzell

Am 18. August 2016 findet um 19.30 Uhr wieder eine Dorfandacht statt. Unter Leitung von Dekan Hans Stiegler feiern wir diese in Wasserzell im Biergarten des Gasthauses “Schwarzes Roß”. Bei schlechtem Wetter können wir die Innenräume nutzen. Die musikalische Umrahmung übernimmt Familie Lörler mit Unterstützung des Eyber Posaunenchores.

Johannis-Serenade und Gottesdienst zum Gemeindefest

Gemeindefest in St. Johannis (Archivbild)

Gemeindefest in St. Johannis (Archivbild)

Zum zweiten Mal beginnt das Gemeindefest am 25. und 26. Juni 2016 von St. Johannis am Vorabend mit einer Serenade in der Kirche und im Museumshof.

Eröffnet wird die Serenade um 18.00 Uhr in der Johanniskirche mit dem Kindermusical „Gerempel im Tempel“, komponiert und getextet von Klaus Müller und Ilona Schmitz-Jeromin. Die Ansbacher Kinderkantorei, unterstützt von Instrumentalisten, erzählt in den Liedern die Geschichte der Vertreibung der Händler aus dem Tempel.

Ab etwa 18.45 Uhr gibt es im Museumshof Getränke und Essen ( – bei schlechtem Wetter im Gemeindezentrum St. Johannis). Für die musikalische Unterhaltung sorgt ab 19.30 Uhr das Ensemble „Blue Strings“ mit Judith und Andreas Kucharski (Geige und Gitarre) und Andrea Mattern (Gesang).

Den Abschluss der Serenade bildet um 21.00 Uhr eine „Kleine Nachtmusik“ in St. Johannis. Stephan Goldhahn (Saxophon) und Ulrike Walch (Orgel) musizieren Werke u.a. von Max Reger, Erik Satie, Harald Heilmann und lassen den Abend ruhig ausklingen.

Der Eintritt für die Serenade ist frei, um Spenden wird gebeten.

Am Sonntag, 26. Juni 2016, findet um 9.30 Uhr im Museumshof – bei schlechtem Wetter in der Kirche – der Gottesdienst zum Gemeindefest mit dem CVJM-Posaunenchor (Leitung: Johannes Stürmer) und dem Chor „AnKlang“ (Leitung: Carl Friedrich Meyer) statt. Die Predigt hält Pfarrer Dr. Dieter Kuhn.

Anschließend ergeht noch herzliche Einladung zu einem musikalischen Frühschoppen.

Eröffnung des Projekts HeimWeh am 30. April 2016 um 17 Uhr

Einladung Eröffnung Projekt HeimWehHERZLICHE EINLADUNG zur Eröffnung des Projekts HeimWeh im CAMP von Tobias Regensburger

Samstag, 30. April 2016, 17.00 Uhr
Museumshof
Kaspar-Hauser-Platz 1, Ansbach

Grußworte der Ehrengäste
Pfarrer Dr. Dieter Kuhn
Kurator Dr. Christian Schoen

Musikalische Untermalung von “The Dornbirds”

Rückantwort erbeten bis 24. April 2016 an kontakt@an-spruch.info
oder
Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Gumbertus
Johann-Sebastian-Bach-Platz 5
91522 Ansbach

Das Projekt HeimWeh stellt die Frage nach der Bedeutung von “Heimat”. Wie prägen geographische, gesellschaftliche, wirtschaftliche, politische, religiöse oder kulturelle Eigenschaften eines Landes die nationale Identität seiner Einwohner? 

Was bedeutet „Heimat“ für uns heute, welche Bedeutung hat sie für Asylsuchende und Migranten in unserer Stadt? Was bedeutet das für unser Zusammenleben?

Das Projekt HeimWeh bietet die Möglichkeit, durch Begegnung, Gespräch und gemeinsame Aktionen Vorurteile abzubauen, Verständnis zu schaffen und sich aufeinander zuzubewegen. 

Zwei Kunstwerke prägen die wesentlichen Veranstaltungsorte des Projekts: Tobias Regensburgers CAMP (Museumshof) und Herlinde Koelbls Fotoserie „Über das Hören und das Verstehen“ (St. Gumbertus).

1. Mai – 19. Juni 2016
Tobias Regensburger: CAMP
Museumshof, Ansbach
Herlinde Koelbl: Über das Hören und das Verstehen
St. Gumbertus, Ansbach

Landessynode tagt in Ansbach: Thema: „Kirche im ländlichen Raum“

landessynode-bayern-EVFür vier Tage kommt die Kirchenleitung nach Ansbach: Die bayerische Landessynode tagt sich vom 17.-21. April 2016 im Ansbacher Onoldia-Saal. Auch Landesbischof und Landeskirchenrat sind bei den Plenarsitzungen immer mit dabei. Zweimal im Jahr treffen sich die 108 Synodalen in jeweils einer anderen bayerischen Stadt.
Fakten zu Landessynode in Ansbach:

  • Eröffnungsgottesdienst am Sonntag um 18 Uhr in der St. Johannis Kirche in Ansbach mit allen Synodalen, Landesbischof und Landeskirchenrat. Gemeindeglieder sind herzlich willkommen!
  • Plenarsitzungen sind öffentlich: Von Montag bis Donnerstag beginnen die Plenarsitzungen im Onoldia-Saal um 9 Uhr mit einer Andacht. Besucher sind willkommen! (Mittwoch erst ab 16.00 Uhr)
  • „Kirchenparlament“ wird die Landessynode häufig genannt. Aber es gibt einen kleinen Unterschied zu weltlichen Parlamenten: Die Synodalen verstehen sich nicht als oberste Instanz in der Kirche, sondern wissen sich gebunden an Gott. Darum beginnt jeder Synodentag mit einer Andacht, um 12 Uhr wird die Sitzung unterbrochen für das Mittagsgebet und abends enden die Beratungen mit einer Abendandacht.
  • „Kirche im ländlichen Raum“ ist diesmal das Schwerpunktthema der Synode und wird am Dienstag, 19. April verhandelt. Der Tag beginnt mit einer Podiumsdiskussion, anschließend informieren sich die Synodalen im Kulturzentrum Karlshalle auf einer Art Markt der Möglichkeiten über die kirchlichen Angebote auf dem Land. Diese Ausstellung ist auch für die Öffentlichkeit geöffnet! Am Nachmittag formulieren die Synodalen in Kleingruppen Aufträge zu Weiterarbeit an diesem Thema.
  • Für Journalisten besonders interessant: Die Eröffnung der Synode durch Synodenpräsidentin Annekathrin Preidel und der Bericht von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm am Montagvormittag. Diese beiden Reden sind traditionell der Ort für gesellschaftspolitisch relevante Äußerungen.
  • Den Mittwoch verbringen die Synodalen großenteils in ihren Ausschüssen (nicht-öffentlich). Im Plenum geht’s dann erst um 16 Uhr weiter. Dann wird bis Donnerstagmittag über die verlegten Gesetzesentwürfe und die Eingaben an die Synode beraten und entschieden.
  • Die Synode endet am Donnerstag gegen 15.30 Uhr mit dem Reisesegen des Landesbischofs.
  • Landesbischof, Landeskirchenrat, Landessynode und Landessynodalausschuss – das sind die vier Organe der Kirchenleitung. Hierarchisch sind sie auf einer Ebene und leiten die Kirche „in arbeitsteiliger Gemeinschaft und gegenseitiger Verantwortung“, wie die Kirchenverfassung bestimmt. Zu den Aufgaben der Landessynode zählen die kirchliche Gesetzgebung einschließlich der Verabschiedung des Haushaltes und die Beschlussfassung über die Ordnung kirchlichen Lebens. Die Landessynode wählt den Landesbischof. 108 gewählte und berufene Kirchenmitglieder aus allen Regionen Bayerns, aus allen gesellschaftlichen Gruppen, aus allen Altersstufen und Prägungen, Ordinierte (also Pfarrerinnen und Pfarrer) und Nicht-Ordinierte, üben diese ehrenamtliche Leitungsfunktion für die Wahlperiode von sechs Jahren aus.

Abendgottesdienst in Obereichenbach am 29. März 2015

Ein besonderes gottesdienstliches Angebot gibt es in der Dreieinigkeitskirche in Obereichenbach. Nachdem bereits an jedem Sonn- und Feiertag die rumänisch-orthodoxe Gemeinde Gottesdienste feiert, gibt es jetzt auch Abendgottesdienste der evangelisch-lutherischen Gemeinde St. Johannis.

Einmal im Monat wird am Sonntagabend, um 18.00 Uhr, ein Gottesdienst sein, den Herr Prädikant Fischer zusammen mit einem Team gestaltet. Am 29. März 2015 wird der nächste stattfinden.

Selbstverständlich wird es auch die evangelischen Gottesdienste, die bisher schon gefeiert wurden, weiterhin geben.

Die Kirchengemeinde St. Johannis lädt vor allem die Obereichenbacher zu ihren Gottesdiensten sehr herzlich ein.

Pfarrer Dr. Dieter Kuhn

Kirchenmusik 2015 im Dekanat Ansbach

Logo An.KlangSehr verehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Kirchenmusik,

wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder zu einer Vielzahl von kirchenmusikalischen Veranstaltungen einladen zu können. „Gott loben, das ist unser Amt“. Dies geschieht natürlich zuerst in allen Gottesdiensten, die wir mit Orgelmusik,   mit Solisten und unseren Chören festlich gestalten. Seien Sie besonders auf die Kantatengottesdienste während der Bachwoche und am 2. Weihnachtsfeiertag hingewiesen.

Darüber hinaus laden unsere Chöre aller Altersgruppen zu einer Reihe von besonderen Veranstaltungen ein, so z.B. die Kantorei mit der Aufführung der „Schöpfung“ von Joseph Haydn oder die Kinderkantorei mit einer Kantate von Detlef Schoener beim Gemeindefest von St. Gumbertus am 28. Juni. Einen besonderen ökumenischen Schwerpunkt setzt die gemeinsame Aufführung des katholischen Kirchenchores und der Kantorei am 22. November mit der Uraufführung des „Jesus-Oratoriums“ des Ansbacher Kirchenmusikers an St. Ludwig, Johannes Rauh. Ein abwechslungsreiches Programm erwartet Sie bei der Nacht der Kirchenmusik am 25. April. Die Liebhaber der Orgelmusik sind in den Sommermonaten zur „Orgelmusik zur Marktzeit“ und zu den Veranstaltungen des „Orgelherbst“ eingeladen. Darüber hinaus weisen wir auf die Konzerte mit Soloinstrumenten wie Trompete, Klarinette und Marimbaphon hin.

Es ist uns eine große Freude, dass wir auch in diesem Jahr in unseren Kirchen wieder besondere Gäste wie den Windsbacher Knabenchor, die ION, den Fränkischen Sommer, die Bachwoche Ansbach, u.a., begrüßen dürfen.

Danke allen, die uns durch Ihre Mitarbeit und auch finanziell unterstützen! Wir würden uns freuen, Sie bei vielen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Ihre Dekanatskantoren

Carl-Friedrich Meyer und Ulrike Walch

Download Programm 2015 als PDF

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Wir danken allen Sponsoren herzlich für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit:

  • Stadt Ansbach
  • Bezirk Mittelfranken
  • Ev. Luth. Landeskirche in Bayern
  • Sparkasse Ansbach
  • Wohnzentrum Schüller Herrieden
  • Buchhandlung Seyerlein Ansbach
  • Schuh-Weigel Ansbach

Kartenvorverkauf und Kartenreservierung bei Oratorienkonzerten und Silvester-Konzert:

  • Schuh-Weigel, Uzstraße 2, 91522 Ansbach, Tel. (09 81) 24 53, Fax (0981) 7 79 19
  • Buchhandlung Seyerlein, Karlstr. 10, 91522 Ansbach, Tel. (0981) 27 66, Fax (0981) 1 51 50
  • Eintrittskarten-Bestellung Reservierung per e-mail: cfm@an-klang.info

 

365 x Bild und Bibel

365 x Bild und Bibel ab 31. Oktober auf unserer Webseite

365 x Bild und Bibel ab 31. Oktober auf unserer Webseite

Jeden Tag ein Gemälde mit biblischem Motiv, jeden Tag ein Bibeltext dazu. Mit dieser einzigartigen Internet-Aktion startet die Deutsche Bibelgesellschaft am Reformationstag 2014 ins Themenjahr der Lutherdekade.

Die europäische Kunstgeschichte kennt eine Vielzahl von Gemälden, in denen Bibeltexte ins Bild gesetzt werden. Vor allem die Reformation gab dazu einen starken Impuls. Die Bibel wurde als eine einzigartige und dauerhafte Inspirationsquelle für die bildende Kunst entdeckt. Neben christlich-religiösen Darstellungen widmen sich die Künstlerinnen und Künstler jetzt auch vermehrt einzelnen Motiven aus dem Alten und Neuen Testament.

Dabei ist faszinierend zu sehen, wie die Inhalte der Bibel künstlerisch umgesetzt werden: Eine biblische Geschichte wird in eine zeitgenössische Landschaft versetzt; eine Geste, eine Person, ein Geschehen wird in überraschender Weise fokussiert; eine Kernaussage der Bibel wird eigenwillig interpretiert; eine besondere Stimmung wird vermittelt – wie beispielswei- se in dem Gemälde „Die Jünger Petrus und Johannes laufen am Ostermorgen zum Grab“ von 1898: „Wie in einer Momentaufnahme hat der Schweizer Maler Eugène Burnand den Wettlauf der Jünger zum Grab festgehalten.

Ihre Gesichter und die Sprache ihrer Hände drücken höchste innere Anspannung und Erregung aus. Im Kontrast dazu liegt die karge Hintergrundlandschaft noch im Dämmer. Aber der Himmel leuchtet schon im Morgenlicht und die nach links ansteigenden Linien verstärken die Erwartung eines ungewöhnlichen Geschehens.“ (aus der Bildeinführung von Walter Martin Rehahn). Damit öffnet die Bildbetrachtung neue Perspektiven auf den Bibeltext. Und das bedeutet: Die Gemälde werden nun selbst zu einer Inspirationsquelle für Bibelleserinnen und Bibelleser, um den Bibeltext neu zu durchdenken und im Spiegel von Bild und Bibel das eigene Leben zu bedenken.

Die Deutsche Bibelgesellschaft präsentiert dazu im Themenjahr 365 bedeutsame Gemälde der europäischen Kunstgeschichte zu 365 verschiedenen (!) Bibeltexten. Wir hier werden das Themenjahr mit begleiten, es lohnt sich also ab 31. Oktober jeden Tag auf unserer Webseite vorbeizuschauen!

Herzliche Einladung zum Erntedankumzug 2014 am 5. Oktober

Die gespendeten Lebensmittel des Erntedankumzugs werden dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Die gespendeten Lebensmittel des Erntedankumzugs werden dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Der Erntedankumzug gehört zu Ansbach wie das Altstadtfest oder die Bachwoche – und das schon seit 100 Jahren! Alle Kinder aus Ansbach und den umliegenden Gemeinden sind eingeladen, mit bunten Wägen durch die Stadt zu ziehen, Gott für die reichen Gaben zu danken und die Freude darüber zu teilen, indem sie die gespendeten Lebensmittel dem Kinderheim Kastanienhof weitergeben.

Der Erntedankumzug 2014 im einzelnen:

1. Vorbereitung in den Kindergärten
Viele Kindergärten schmücken mit den Kindern eigene Handwägen. Die Lebensmittel dazu können die Kinder vorher in der Familie, Verwandtschaft und Nachbarschaft sammeln. Dafür erhalten sie auf Nachfrage in den Kindergärten eigene Sammelausweise. Wenn jemand statt Lebensmitteln auch Geld geben will, kann dies auch tun und in gesonderten Sammellisten eintragen.

2. Vorbereitung in St. Gumbertus
In St. Gumbertus sind die Kinder zu einem eigenen Vorbereitungsfest am Samstag, 4.Oktober in den Beringershof eingeladen. Es beginnt mit dem gemeinsamen Schmücken der Wägen im Hof um14.30 Uhr. Diese bringen wir dann in die Kirche, damit schon die Gottesdienstbesucher am Sonntagmorgen die geschmückten Wägen bewundern können. Das Fest am Samstag mündet schließlich gegen 16 Uhr in eine kleine Familienandacht. Darin feiern wir, dass wir genug zum Leben haben und teilen miteinander beim gemeinsamen Essen und Trinken.

3. Vorbereitung in St. Johannis
Kinder aus den Kindergottesdiensten in der Steingruberstraße und in Hennenbach treffen sich am Sonntag, 5. Oktober 2014 um 9.30 Uhr bei Familie Leder (Galgenmühle 1) zusammen mit ihren Eltern und Mitarbeitenden aus dem Kindergottesdienstteam, um dort gemeinsam wunderschöne Erntewägen zu schmücken.

Nach der Mittagspause zu Hause kommen sie um 13.15 Uhr mit ihren geschmückten Erntewägen zum Minigolfplatz (Galgenmühle) und brechen von dort zum Erntedankfestzug zur Reitbahn auf.
Nach dem Festzug (ab 14 Uhr Aufbruch in der Reitbahn) über den Martin- Luther-Platz und einer ökumenischen Familienandacht in der St. Johanniskirche können sie an ihrem Ziel, am Kastanienhof, Humboldtstr. 23, gegen 15 Uhr mit ihren leeren Erntewägen wieder abgeholt werden.

Sammellausweise und Sammellisten gibt es wie bisher bei dem Kindergottesdienstteam an den Sonntagen vorher. Damit können die Kinder in den Tagen vor dem Erntedankfest bei ihren Verwandten und Bekannten Erntegaben, Lebensmittel und auch Geld sammeln. Alles, was für den Umzug gesammelt wird, ist für die Kinder und Jugendlichen im Kastanienhof bestimmt. Gesammelte Geldgaben sind beim Kindergottesdienstteam oder am Nachmittag in der Reitbahn beim gemeinsamen Treffpunkt vor dem Aufbruch zum Kastanienhof bei Pfarrer Thomas Meister oder Herrn Baran abzugeben.

4. Der Zug am 5. Oktober
Ab etwa 13.30 Uhr erwarten wir die geschmückten Erntewägen in der Reitbahn aus allen Regionen Ansbachs und seiner umliegenden Gemeinden. Dazu ist in diesem Jahr dort wieder eine Bühne aufgebaut, wo Herr Baran und Pfr. Meister noch einmal Geldspenden in Empfang nehmen und für alle Fragen zum Zug bereit stehen. Nach einer allgemeinen Begrüßung und einer kleinen Mitmachaktion starten wir unseren Zug, der uns über den Johann-Sebastian-Bach- und den Martin-Luther-Platz zur St.Johanniskirche führt. Dort parken wir unsere Wägen vor der Kirche und feiern miteinander Erntedankfest in St.Johannis bei einer bunten ökumenischen Familienandacht.

Schließlich ziehen wir wieder weiter über die Kronacher und die Hoechstetterstraße zum Kastanienhof in der Humboldtstraße 23. Dort übergeben wir die Lebensmittelspenden und dürfen uns mit Kaffee, Tee und Kuchen stärken.

Elfriede Raschzok/ Thomas Meister

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