Zeit und Raum für Trauer: Ökumenische Andacht am 2. November 2018

Ökumenische Andacht für verwaiste Eltern und Angehörige„Ich zünde eine Kerze an und denk an dich“

Zeit und Raum für Trauer

Ökumenische Andacht für verwaiste Eltern und Angehörige

am Freitag, 02.11.2018 um 18:00Uhr, Johanniskirche Ansbach

Ein Kind verloren zu haben, bedeutet eine lebenslange Auseinandersetzung mit diesem Abschied. Fragen, Zweifel, Ängste, Hoffnungen und Träume begleiten die Angehörigen. Im Gottesdienst legen wir diese Gefühle und die Trauer vor Gott – der uns Hoffnung und Trost geben will. Dazu gehören meditative Texte, Stille und Gebete.

Eingeladen sind trauernde Mütter, Väter, Geschwister, Großeltern und alle, die mit dem Tod eines (auch erwachsenen) Kindes leben müssen.

Konfesssion, Herkunft und Wohnort sind dabei ohne Bedeutung.

Heilungsgebet

ChristuskreuzAngefangen hat alles 2008, nachdem wir von einer dreitägigen Veranstaltung mit messianisch-jüdischen Geschwistern in München zurückgekehrt waren. Das Thema während dieser Tage war Versöhnung. Wir beschlossen einmal pro Woche im Gemeindehaus Hennenbach für Israel und Deutschland zu beten.

Mit der Zeit veränderte sich der Schwerpunkt, weil Menschen mit verschiedenen Heilungsanliegen kamen. Wir beteten vermehrt um Heilung für Geist, Seele und Leib.

Wir sind eine kleine, aber leidenschaftlich betende Gemeinschaft. Gemeinsam suchen wir im Gebet nach den guten Lösungswegen unseres Himmlischen Vaters für uns und unsere Familien und für die Menschen, die in verschiedenen Notlagen unsere Gebetsunterstützung in Anspruch nehmen.

In unseren Treffen haben wir zuerst eine Zeit des Lobpreises, des Dankens für empfangene Hilfe und der Anbetung. Damit heißen wir den in unserer Mitte willkommen, von dem wir alles erwarten: Den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist.

Dann gibt es eine Zeit, in der wir für die jeweiligen Anliegen beten. Und wir beten in dem Vertrauen und der Freude, dass für den Schöpfer des Universums nichts zu klein ist und nichts zu schwer oder  aussichtslos. Dabei stützen wir uns auf das Wort Gottes mit allen darin enthaltenen Verheißungen für uns Menschen. Diese Einladung Jesu nehmen wir  besonders gerne an: „Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben. Vertraut euch meiner Leitung an und lernt von mir, denn ich gehe behutsam mit euch um und sehe auf niemanden herab.“ (Math. 11, 28 HFA).

Und, um auf den Anfang zurückzukommen: Die Klärung unserer persönlichen Beziehung um Gott Israels und zu Seinem auserwählten Volk ist ein Puzzlestück in jedem Heilungsprozess.

Lisa Becker-Weinert

Fürbitte

Logo St. Johannis animiertFÜRBITTE: Wir beten für Sie!

Wir beten für Sie / mit Ihnen um Heilung jeden Dienstag zwischen 17.00 – 18.00 Uhr im Gemeindehaus Hennenbach. Wir vertrauen auf die Verheißung Gottes:

 “Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt. 18, 20).

Ansprechpartnerin: Lisa Becker-Weinert – Tel. 0981/ 13911

“Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die Ältesten der Gemeinde, dass sie über ihm beten und  ihn salben mit Öl in dem Namen des Herrn. Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden getan hat, wird ihm vergeben werden. Bekennt also einander eure Sünden und betet füreinander, dass ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.”

Jakobus 5, 13-16

 Samstagsgebet

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ (Mt 11,28)


Samstags, 10-12 Uhr  in St. Johannis 
(außer in den Ferien)

In der Sakristei finden Sie jemanden, die / der mit Ihnen betet

Ansprechpartner :

Dekan Hans Stiegler, Tel. 0981 9523110; Lisa Becker-Weinert, Tel. 0981 13911