Konfirmationen in St. Johannis am 2. und 9. April 2017

In einer festlich geschmückten Kirche feierten Jugendliche in St. Johannis rund um den Sonntag Judika, 02. April 2017 sowie um den Palmsonntag, 09. April 2017 das Fest ihrer Konfirmation.

Am Sonntag Judika Konfirmation mit Pfarrerin Elfriede Raschzok

In einem festlichen Abendmahlsgottesdienst, unter der musikalischen Gesamtleitung des Dekanatskantors Carl Friedrich Meyer wurden unter Posaunenklängen des CVJM-Posaunenchores und einem kleinen Projektchor 22 jungen Christen eingesegnet und an den Tisch des Herrn geladen. Das ehrenamtliche Team, das Pfarrerin Raschzok in den beiden zurück liegenden Jahren im Unterricht begleitet hatte, haben den Beichtgottesdienst am Samstag und den Konfirmationsgottesdienst mitgestaltet. Für diese engagierte, treue Begleitung sei Martina Vogl, Gisela Lengfeld, Felix Padur , Felix Trossmann und Jannika Hoberg von Herzen „Danke“ gesagt.

Am Palmsonntag Konfirmation mit  Pfarrerin Elisabeth Küfeldt

„Gott spielt in meinem Leben keine Rolle…“ – unter diesem provozierenden Thema feierten 21 junge Menschen an Palmsonntag ihre Konfirmation. Was eher nach dem Thema einer atheistischen „Jugendweihe“ klang, ergänzte sich aber bald zum (nicht weniger provozierenden!) Satz „… er ist der Regisseur“. Dass unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen einen wunderschönen und festlichen Start in ihr Christenleben unter dem besten aller Regisseure bekommen, dafür gaben Kantorin Ulrike Walch und der CVJM-Posaunenchor in den Gottesdiensten ihr Bestes – so wie die Konfi-MitarbeiterInnen Frauke Bock, Jana Pesendorfer , Antonia Lucke und Hans Kerzdörfer schon zuvor in den zwei Jahren Unterricht. Allen ein herzliches „Danke“ für ihr Engagement!

Elfriede Raschzok und Elisabeth Küfeldt

Dank für Engagement im Time-out-Jugendgottesdienst

Über acht Jahre hinweg hat Frau Lisa Becker-Weinert zusammen mit einem engagierten Team regelmäßig Jugendgottesdienste geplant, vorbereitet und gefeiert. In den ersten Jahren wurden die „Time-out Jugendgottesdienste“ im Gemeindezentrum St. Johannis noch mit Pfarrer Brandenberg gefeiert, in den letzten beiden Jahren im Gemeindehaus Hennenbach. Im November ist das Team übereinstimmend zu dem Ergebnis gekommen, dass Gott einen neuen Weg gezeigt hat. Es gibt jetzt einen wachsenden Hauskreis, aber die Jugendgottesdienste finden so nicht mehr statt.

Ein ganz herzliches Danke Frau Lisa Becker-Weinert und dem Team für das treue und intensive Engagement in der Verkündigung. Gott segne das Zusammenkommen unter seinem Wort im Hauskreis.

Elfriede Raschzok

13. Konficamp von St. Johannis in Münchsteinach

Konficamp 2016

Konficamp 2016

Wie schon zwölfmal zuvor fand auch dieses Jahr wieder ein Konfi-Camp vom 8. -12. Juli 2016 in Münchsteinach statt. Ungefähr 40 Jugendliche aus St. Johannis sollten gemeinsam mit 11 Mitarbeitern Gott näher kennenlernen. Hierzu wurden die Jugendlichen in so genannte „Steigerwaldhütten“ aufgeteilt, in denen sie gemeinsam wohnten. Jedoch blieb nicht viel Zeit zum „wohnen“, da den Tag über viele Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten wurden, angefangen mit den „Sprengelgruppen“ (=Konfiunterricht) in den Hütten, was vormittags stattfand, und fortgeführt mit Freizeitangeboten und anschließenden Workshops. Letzteres ging von Kreuze verzieren, Kreuze sägen, Karten drucken oder Kerzen verzieren über eine Fotostory bis dazu, dass man Gott in der Natur entdecken konnte.

Nach dem Abendessen ging es dann mit einer etwas größeren Einheit weiter, die jeden Tag unterschiedlich war. Sei es der Startabend (mit Spielen und einer Wanderung zum Münster und einer tollen Andacht), das Spiel ohne Grenzen (sehr knapper Sieg von Hütte 1!) oder doch der Open-Air-Gottesdienst (mit Erlebnis-Stationen, die über das ganze Gelände verteilt waren) – jeder hatte seinen Spaß, sowohl Mitarbeiter, als auch Konfis.

Mit einer atemberaubenden Show von Mr. Joy, bei der er Jungfrauen zersägte und mit gekonnter Jonglage Gott uns allen näher brachte, endete das Camp am Montagabend dann auch schon wieder. Und auf die Frage, ob und wozu den Konfis das Camp etwas genutzt hatte, kam eine eindeutige Antwort: Ich habe Gott kennen gelernt.
Jana Pesendorfer

„Aktion 100“: Zum 100. Erntedankumzug in Ansbach am Sonntag, 2. Oktober 2016

Damals (1968) - Heute (2015) - der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

Damals (1968) – Heute (2015) – der Erntedankumzug in Ansbach wird 100!

100 Erntedankwägen für unseren Umzug! Ob wir es schaffen, dass 100 Wägen mitziehen? Hilf mit und sei dabei!

An wen kann ich mich wenden? 

Viele Kindergärten und Schulen machen mit! Fragen Sie doch deren Leitung, ob dort eine Aktion gestartet wird!

Oder kontaktieren Sie uns: 

Gemeindereferentin Ulrike Stengl, St. Ludwig 0981– 9725723; ulrike.stengl@st-ludwig-ansbach.de

Pfarrer Thomas Meister, St. Gumbertus 0981-2724; thomas.meister@elkb.de

100 Jahre Umzug 

Der Ansbacher Umzug geht zurück auf das Jahr 1916 und das Engagement von F. K. T. Haussleiter, der seit 1909 Pfarrer in St. Gumbertus war. Er wollte die Freude über die Ernte auf die Straße und in die Herzen der Menschen von Ansbach bringen.

Zunächst wurden mit den gesammelten Gaben verwundete Soldaten aus dem 1. Weltkrieg bedacht. Aber schon ab 1918 sammelten die Kinder für Kinder: Die Gaben gingen an das „Rettungshaus“, dem Ansbacher Kinderheim. Und noch heute ziehen die Kinder mit ihren bunt geschmückten und mit reichen Gaben bestückten Wägen zum Kastanienhof, der Kinder–, Jugend– und Familienhilfe Ansbach in Trägerschaft der Diakonie.

Heute ist der Umzug ökumenisch ausgerichtet und wird von den Kirchengemeinden St. Johannis, St. Gumbertus und St. Ludwig in Ansbach organisiert.

Wer kann mitmachen? 

Zunächst ist der Umzug ein Umzug der Kinder. Die Grundidee: Kinder tun anderen Kindern etwas Gutes.

Deswegen sind gerade Kinder und mit ihnen die Kindergärten und Schulen aufgerufen mitzumachen. Dabei sind alle eingeladen, ungeachtet ihrer Religion oder Herkunft. Stadt und Land dürfen sich gleichsam freuen!

Da es der 100. Erntedankumzug ist, sind diesmal auch alle die eingeladen, die einmal Kind waren und früher mitgelaufen sind. Lassen Sie Erinnerungen wach werden!

Wie kann ich mitmachen? 

Am schönsten ist es, einen Boller– oder Leiterwagen (oder auch einfach nur einen Korb) zu schmücken, mit Erntegaben zu bestücken und beim Zug mitzulaufen.

Aber auch das ist möglich:

  •  Kinder sammeln mit Ausweisen Erntegaben.
  •  Erwachsene und Firmen spenden Geld, mit dem Erntegaben gekauft werden, bzw. das direkt dem Kinderheim zugute kommt.
  •  Familien stellen Leiter– oder Bollerwägen zur Verfügung, die wir dann mit Erntegaben bestücken.
  •  Kinder melden sich, die einen Wagen ziehen

Was passiert 2016 beim Umzug? 

Ab 13.30 Uhr treffen sich alle Mitwirkenden in der Reitbahn und stellen sich zu einem großen Zug auf.

14 Uhr: Die Glocken läuten, und wir ziehen hinter dem Spielmannszug Ansbach her über den Johann-Sebastian-Bach-Platz zum Martin-Luther-Platz.

14.15 Uhr: Dort empfängt uns der CVJM-Posaunenchor. Wir erleben eine lebendige Andacht mit Kirchenvertretern und Eichi und seinem Spaßkoffer.

Anschließend zieht der Zug über den Kronachers Buck zum Kinderheim Kastanienhof.

Dort geben wir die Gaben ab und es erwartet uns ein Tag der offenen Tür mit Kaffee, Kuchen, Getränken und Spielen.

Singen tut gut!

Logo An.Klang„Singen tut gut!“ Nach den Sommerferien ist eine gute Gelegenheit, in einen unserer Chöre als Sänger/In einzusteigen. Ob in den verschiedenen Altersgruppen der Kinderkantorei, dem Jugendchor, dem Gottesdienstchor AnKlang oder der Kantorei – für jede Altersgruppe gibt es einen Chor.

Nähere Informationen erhalten Sie hier auf der Webseite an-klang.info oder bei den Dekanatskantoren Carl Friedrich Meyer (0981/ 9538108) und Ulrike Walch (0981/ 97788351).

Familiengottesdienst mit Krippenspiel am Heiligen Abend 2015 im Gemeindehaus Hennenbach

Krippenspiel in Hennenbach

Krippenspiel in Hennenbach

„Zur Krippe her kommet“ – wurde die Heiligabendgemeinde im Gemeindehaus Hennenbach von den Krippenspielern aufs herzlichste eingeladen. Die Flötengruppe aus der Kindertagesstätte Lummerland hat den Familiengottesdienst festlich ausgestaltet.

Ein ganz, ganz großes Danke den vielen aus ganzem Herzen mitwirkenden Kindern und Erwachsenen in diesem wunderschönem Heilig-Abend-Gottesdienst.

Elfriede Raschzok

Unsere Bildergalerie – zum Vergößern der Fotos diese bitte einfach anklicken:

KonfiCamp 2015 in Münchsteinach

konfirmationskreuzAlle Jahre wieder: ein Konficamp. Man könnte denken, da schleicht sich Langeweile ein – nichts dergleichen!

Ein hochmotiviertes Mitarbeiter(innen)-Team traf auf eine ganz besondere Konfi-Gruppe: Interessiert in den Kleingruppen, sangesstark (!) bei den Treffen der Gesamt-Gruppe, kampfwillig bei den Spielen – und das trotz hoher Temperaturen bis in die Nacht. Was dem Nachtschlaf durchaus abträglich war…

Es war aber auch wieder Manches zu erleben unter dem Thema „Gott in meinem Leben entdecken“:

  • die ganz eigene Atmosphäre des uralten Münsters bei Nacht und Kerzenschein,
  • ungeahnte Kreativität beim Motive entwerfen für den Kartendruck oder für die Gebetskerze,
  • der Geschmack einer gekühlten Melone nach einem staubig-heißen Marsch durch die Felder,
  • schauspielerische Qualitäten beim Bibelfilm-Dreh,
  • und, und und…
  • und nicht zuletzt, wie cool junge (und ältere) Ehrenamtliche sind, die technisch/ musikalisch/ sportlich/ fotografisch gut drauf sind und trotzdem(?) ganz selbstverständlich von ihrem Christsein reden.

Es bleibt: Ein dickes Danke an diese Ehrenamtlichen; und an die tolle Konfirmandengruppe; und an die Kolleg(inn)en; und an den CVJM, der uns wieder in Person von Eb Schulte begleitet und angeleitet hat; und natürlich: an unseren unvergleichlichen Gott!

Elisabeth Küfeldt

Kindertagesstätte St. Johannis

Die Wochen vor den Sommerferien waren ganz schön spannend: Nicht nur, dass die Vorschulkinder sich voll Spannung auf ihre Verabschiedung und die folgende Einschulung gefreut haben – es gab auch einige personelle Umstellungen. So traf uns die Ankündigung von Frau Keller-Pearson, nach Lichtenau wechseln zu wollen, fast gleichzeitig mit der (vom Anlass her wesentlich erfreulicheren!) Mitteilung von Frau Rattelmüller, dass sie familienbedingt für einige Zeit pausiert in der Krippe. Dazu kamen immer wieder Krankheits-Ausfälle – ein herzliches „Danke“ an die Aushilfskräfte Renate Meller und Shawn Bonar und ein hohes Lob an das gesamte Team, die miteinander trotz allem den Kindergartenbetrieb (fast) auf dem gewohnt hohen Niveau ermöglichten.

Seit dem ersten September sind wir nun wieder komplett. Mit Frau Bias für die Mäusegruppe und Frau Lorenz für die Krippe haben wir zwei erfahrene und fröhliche Vollzeitkräfte gewinnen können. Ergänzt wird das Krippenteam durch Frau Kother, die zwar nur mit 16 Stunden in der Woche, aber als vielfache Mutter und Oma mit ganz viel Herzblut und Lebenserfahrung in die Arbeit einsteigt.

Herzlich willkommen an die drei „Neuen“, herzlichen Dank an die „Altbewährten“, und allen für ihr Miteinander Gottes Segen! Und natürlich den „Scheidenden“ ein herzliches „Gott befohlen“ für die Wege, die vor Ihnen liegen. Wir vermissen Sie jetzt schon!

Elisabeth Küfeldt

Schülercafé Timeout

timeout-logo-cafePünktlich zum Schulstart hat das Schülercafé in der Neustadt 4 für alle sichtbar und nach außen hin nun auch als Schülercafé deutlicher erkennbar ein neues Logo zum Namen „Timeout“. Die Tasse mit der Uhr lädt alle ein, in den Räumen von Montag bis Donnerstag 12.30-16 Uhr die gewünschte Auszeit zu finden.

Alle Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen Gäste sind herzlich eingeladen bei Getränken, kleinen warmen Snacks oder Kuchen ihre Mittagspause hier zu verbringen. Kommen kann man aber auch einfach so und sein Essen und Trinken mitbringen. Auch ein Klavier und Musikinstrumente, freies WLan, Spiele, Bücher und Zeitungen können genutzt werden.

Auf Euer und Ihr Kommen freut sich das Schülercaféteam

1 2