Gebet am 31. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wird/wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Da wohnt ein Sehnen tief in uns, o Gott, nach dir, dich zu sehn, dir nah zu sein.
Es ist ein Sehnen, ist ein Durst nach Glück, nach Liebe, wie nur du sie gibst.       

Ja, so stehe ich vor Dir, Gott; suche Deine Nähe, Deinen Trost, Deine Hilfe.
Lass Dich spüren und lass mich aufatmen in schwerer Zeit.

1. Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir.
In Sorge, im Schmerz sei da, sei uns nahe, Gott.

Das Virus umspannt die ganze Erde, Gott. Es bedroht zunächst die Gesundheit und das Leben vieler.
Wie betroffen hören wir von den vielen Todesfällen, gerade in Spanien und Italien. Jeder einzelne ein Mensch, der geliebt wurde und jetzt vermisst wird.
Es bedroht aber auch den inneren Frieden und die Freiheit in den Ländern, gerade auch in Ländern wie Polen oder Russland. Welche Einschränkungen in der Freiheit des Einzelnen sind (noch) angemessen? Wie lange gelten sie?

In allen Sorgen sei da, sei uns nahe Gott.

2. Um Einsicht, Beherztheit, um Beistand bitten wir. 
In Ohnmacht, in Furcht sei da, sei uns nahe, Gott.

Ja, wir bitten, dass niemand den Ernst der Lage verkennt und sich alle daran halten, sich und andere zu schützen. Wir bitten, dass beherzt alles Nötige getan wird und alle den Beistand bekommen, den sie brauchen. Bei uns und in anderen Ländern.
Wo Menschen an ihr Grenzen geraten, da sei Du nahe, Gott und schenke neu Kraft und Hoffnung!

3. Um Heilung, um Ganzsein, um Zukunft bitten wir.
In Krankheit, im Tod sei da, sei uns nahe, Gott.

Wo es möglich ist, Gott, da heile Du die, die vom Virus oder von übermäßiger Sorge infiziert sind.
Halte die Seele der Menschen geborgen in Deiner Hand, mache die Menschen heil, auch die, die nicht gesund werden können.

4. Dass du. Gott, das Sehnen, den Durst stillst, bitten wir.
wir hoffen, auf dich, sei da, sei uns nahe, Gott.

Du bist unsere Hoffnung, unser Licht und unser Heil.
daran halten wir fest, auch in dieser Zeit, und beten:

Vaterunser

Segen

Dieses Gebet greift auf den Liedtext von Eugen Eckert zurück, der als „Da wohnt ein Sehnen“ u.a. unter Nummer 074 im Liederheft „Kommt, atmet auf!“ veröffentlicht ist.

Gebet am 30. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wird/wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Aus dem Brief des Paulus an die Philipper (Kapitel 4):

4 Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! 5 Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! 6 Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! 7 Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren.

Gebet:

 Allmächtiger, ewiger Gott,

Wir danken dir, dass du uns nahe bist. Darin ist der Grund aller Freude, auch in Unsicherheit und Sorge.

Wir bitten dich: Schenke allen den Blick auf deine Nähe, die sich einsam und verlassen fühlen.

Schenke das Vertrauen auf deine Macht  denen, die vor lauter Sorgen keinen Ausweg sehen.

Schenke den Blick auf deine Liebe in Jesus allen, die  die an deiner Güte zweifeln.

Schenke deinen Heiligen Geist denen, die Kraft brauchen für ihren Dienst, in  der Pflege, in der täglichen Versorgung der Supermärkte, in den Familien, in der Politik.

Schenke uns allen immer wieder den Blick für das, was du uns schenkst in der Natur, in der Musik, in guten Gesprächen am Telefon, in einem guten Essen, in deinem Wort.

Wir bitten dich: Lass uns wachsen im Glauben, und schenke, dass wir deine Liebe auch in diesen Zeiten weitergeben können.

In der Stille legen wir unsere persönlichen Anliegen vor dich: …

Wir danken dir, dass du uns hörst und erhörst nach deiner Güte.

Amen

Gebet am 29. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wird/wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Meine Zeit steht in deinen Händen.

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.

Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.

Psalm 31

HERR, auf dich traue ich, lass mich nimmermehr zuschanden werden,
errette mich durch deine Gerechtigkeit!
Neige deine Ohren zu mir, hilf mir eilends!
Sei mir ein starker Fels und eine Burg, dass du mir
helfest!
Denn du bist mein Fels und meine Burg,
um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
In deine Hände befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott.
Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und nimmst dich meiner an in Not
Du übergibst mich nicht in die Hände des Feindes;
du stellst meine Füße auf weiten Raum.
Ich, HERR, hoffe auf dich und spreche: Du bist mein Gott!
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Amen

Herr, unser Gott,
du hältst unsere Zeit, unser Leben in deinen Händen.
Stärke unser Vertrauen darauf, dass wir Halt und Schutz bei dir finden.
In deine Hände legen wir unsere Sorgen und unsere Angst.
In deine Hände legen wir die Menschen,
die alt und krank sind und keinen Besuch bekommen können,
die um ihr Leben kämpfen,
die in den Krankenhäusern und Pflegeheimen bis zur Erschöpfung Dienst tun,
die sich um ein gutes Miteinander in den Familien mühen,
die in unserem Land für unsere Versorgung arbeiten,
die um ihre Existenz fürchten,
die verantwortlich sind in Politik und in Wissenschaft.

Dir befehlen wir uns an.
Schenk uns Kraft, Gelassenheit und Zuversicht in diesen Zeiten.
Gib uns Mut und Phantasie, wie wir einander begegnen und unterstützen können.
Amen

Gebet am 28. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Ich lese aus Psalm 25: 

1 Von David. Nach dir, HERR, verlangt mich. 

2 Mein Gott, ich hoffe auf dich; lass mich nicht zuschanden werden, dass meine Feinde nicht frohlocken über mich.

3 Denn keiner wird zuschanden, der auf dich harret; aber zuschanden werden die leichtfertigen Verächter. 

4 HERR, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Steige! 

5 Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich! Denn du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich. 

6 Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind. 

7 Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und meiner Übertretungen, gedenke aber meiner nach deiner Barmherzigkeit, HERR, um deiner Güte willen! 

8 Der HERR ist gut und gerecht; darum weist er Sündern den Weg. 9 Er leitet die Elenden recht und lehrt die Elenden seinen Weg. …

11 Um deines Namens willen, HERR, vergib mir meine Schuld, die da groß ist!…

20 Bewahre meine Seele und errette mich; lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!

Foto: Christina Noe, Exerzitien/Geistliche Begleitung
 Foto: Christina Noe, Exerzitien/Geistliche Begleitung

Jesus,

du Heiland der Menschen,
ich empfehle deinem Schutz
die Menschen dieser Erde:
die vom Coronavirus infiziert sind,
die sich in Quarantäne befinden,
die sich ängstigen und unsicher sind,
die krank sind und besonderen Schutz brauchen,
die verzweifelt und einsam sind,
die um Angehörige trauern.

Jesus,
du Heiland der Menschen,
ich bitte dich
für alle, die sich im Gesundheitswesen mit großem Einsatz um Kranke kümmern,
für die Politiker und Politikerinnen in Deutschland und weltweit, die weitreichende Entscheidungen treffen müssen,
für die Wissenschaftlerinnen und Forscher, die sich intensiv um medizinische Hilfe bemühen,
für alle, die vor dem beruflichen und wirtschaftlichen Aus stehen,
für alle, die zuverlässig und einfallsreich helfen,
für uns – um das Vertrauen, dass du dich um jeden und jede von uns
sorgst und niemanden verlässt.

Amen.

Text und Foto: Christina Noe, Exerzitien/Geistliche Begleitung

Gebet am 27. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wird/wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Ich bete mit Worten aus Psalm 18

2 Herzlich lieb habe ich dich, HERR, meine Stärke! 

3 HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter; mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!

 4 Ich rufe an den HERRN, den Hochgelobten, so werde ich vor meinen Feinden errettet. 

5 Es umfingen mich des Todes Bande, und die Fluten des Verderbens erschreckten mich. 

6 Des Totenreichs Bande umfingen mich, und des Todes Stricke überwältigten mich. 

7 Als mir angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme von seinem Tempel, und mein Schreien kam vor ihn zu seinen Ohren. …

 17 Er streckte seine Hand aus von der Höhe und fasste mich und zog mich aus großen Wassern. 

…  Der HERR ward meine Zuversicht. 20 Er führte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus; denn er hatte Lust zu mir. …

32 Wo ist ein Gott außer dem HERRN oder ein Fels außer unserm Gott? …

47 Der HERR lebt! Gelobt sei mein Fels! Der Gott meines Heils sei hoch erhoben.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und allezeit und in Ewigkeit. Amen

Allmächtiger Gott und Vater,

wir danken Dir, dass Du ein fester Fels in stürmischen Zeiten bist. Wir sind hin und hergeworfen durch die Meldungen im Fernsehen, aber Du bist der starke Fels, auf dem unser Leben steht.

Wir sind voll Unsicherheit, wie und wie lange diese Krise weitergehen wird – aber du bist ewig, du stehst über aller Zeit und unsre Zukunft  ruht in deiner Hand.

Wir sorgen uns um unsere Lieben, um die Menschen in unserem Gesundheitssystem, um die wirtschaftlichen Auswirkungen – und du bietest uns an, alle Sorgen auf dich zu werfen.

Wir danken dir, Herr, dass du unser Gott, unser Heiland, unser Retter bist.

In deine Hände befehlen wir alles, was uns belastet:   (Stille)

Gemeinsam mit Christen in dieser Stadt und in der ganzen Welt beten wir:

Vater unser im Himmel…

Gebet am 26. März 2020

Das Gebet zum heutigen Tag wurde um 12 Uhr auch in St. Gumbertus gebetet.

Psalm 40

1 Ein Psalm Davids, vorzusingen. 2 Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und hörte mein Schreien. 3 Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine Füße auf einen Fels, dass ich sicher treten kann; 4 er hat mir ein neues Lied in meinen Mund gegeben, zu loben unsern Gott. Das werden viele sehen und sich fürchten und auf den HERRN hoffen. 5 Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den HERRN und sich nicht wendet zu den Hoffärtigen und denen, die mit Lügen umgehen! 6 HERR, mein Gott, groß sind deine Wunder / und deine Gedanken, die du an uns beweisest; dir ist nichts gleich!

12 Du aber, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden; lass deine Güte und Treue allewege mich behüten. 13 Denn es haben mich umgeben Leiden ohne Zahl. (…) 14 Lass dir’s gefallen, HERR, mich zu erretten; eile, HERR, mir zu helfen! 17 Lass deiner sich freuen und fröhlich sein alle, die nach dir fragen; und die dein Heil lieben, lass allewege sagen: Der HERR sei hochgelobt! 18 Denn ich bin arm und elend; der Herr aber sorgt für mich. Du bist mein Helfer und Erretter; mein Gott, säume doch nicht!

Ja, Gott, ich kann so viel nachempfinden, was David einst schrieb.

So viel prasselt gerade auf mich, auf uns alle ein. Eine Situation, wie wir sie so nie kannten.
Doch „Du bist mein Helfer und Erretter!“ Daran will ich mich halten. 
Säume doch nicht, Dich zu zeigen und Deiner Welt beizustehen in diesen Tagen!

Sei bei den Forschern und Ärztinnen; den Pflegerinnen und Pflegern, den Helferinnen und Helfern. Hilf, dass geholfen werden kann.
Wehre denen, die Angst schüren, aber auch denen, die Leichtsinn verbreiten und leben. 
Lass die Politiker und uns alle Entscheidungen mit Herz und Maß treffen.
Lege deinen Frieden in das Herz von uns allen, damit wir ruhig und besonnen, beherzt und hoffnungsvoll leben.
Und lass uns in diesen Tagen die nicht vergessen, die jetzt auch Hilfe nötig haben: Die Menschen auf der Flucht, jene ohne Obdach, die, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit und Frieden.

In der Stille nennen wir die, die uns besonders am Herzen liegen

(Gebetsstille)

Gott, Du bist unser aller Helfer und Erretter, säume doch nicht!

Vaterunser

Gebet am 25. März 2020

Choral „Jesu meine Freude, EG 396, 1-2

Jesu, meine Freude.
Wir singen es.
Allein und mit schwacher Stimme –
und sind nicht allein.
Wir singen es.
Getrennt von unseren Freundinnen und Freunden –
und sind nicht allein.

Jesu, meine Freude.
Wir singen es bangen Herzens,
in Sorge um die Kranken –
und sie sind nicht allein.
Wir singen es bangen Herzens,
in Trauer um geliebte Menschen –
und sind nicht allein.

Jesu, meine Freude.
Wir singen es unter deinen Schirmen.
Wir singen es
und bitten um Schutz und Schirm für alle
die pflegen,
die forschen,
die retten.
Wir singen es
und bitten um Frieden
in unserem Land,
bei unseren Nachbarn
in Syrien.

Jesu, meine Freude.
Allein und in dir verbunden singen wir.
Wir singen und loben dich.
Wir singen und beten mit unseren Freundinnen und Freunden.
Wir singen und hoffen für alle, um die wir Angst haben,
Dir vertrauen wir uns an,
heute, morgen und jeden neuen Tag.

Beten wir gemeinsam: Vaterunser

Pfarrer Dr. Dieter Kuhn

Das “Sonntagsblatt” kostenfrei für Gemeindeglieder

Sonntagsblatt Aktion

Die kirchliche Wochenzeitung “Sonntagsblatt” macht Ihnen ein wunderbares Angebot: Weil gerade so viele Gottesdienste und Andachten ausfallen, können Sie das “Sonntagsblatt” in den nächsten Wochen kostenlos beziehen. Kontakt:

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Vor wenigen Tagen hat Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm angesichts der Corona-Krise verkündet, dass sämtliche Gottesdienst-Versammlungen in Bayern abgesagt sind – zumindest bis Ostern. Zugleich hat er ermutigt, neue Kanäle zu öffnen, um möglichst vielen Menschen auch weiterhin geistliche Impulse und spirituelle Nahrung anbieten zu können.

Aus diesem Grund starten wir als Sonntagsblatt, Evangelische Wochenzeitung für Bayern, eine Aktion unter dem Motto »Mein Gottesdienst für zu Hause«. Ab sofort bieten wir allen bisherigen Nicht-Leserinnen und Nicht-Lesern eine kostenlose Belieferung unseres Sonntagsblatts. Jede Ausgabe enthält eine Auslegung des sonntäglichen Predigttextes, Liedvorschläge und Gebete und damit elementare Bestandteile eines Gottesdienstes.

Unsere Bitte an Sie: Informieren Sie Menschen, wo und wie immer es Ihnen möglich ist, über diese Aktion – etwa Ehrenamtliche aus Ihrer Gemeinde, Mitglieder im Kirchenvorstand und Menschen, die regelmäßig Gottesdienste in Ihrer Gemeinde besuchen. Senden Sie uns die entsprechenden Daten derjenigen Menschen, die das Sonntagsblatt kostenlos bekommen möchten, per E-Mail oder per Post oder rufen Sie uns an. Ein entsprechend vorbereitetes Formular haben wir beigefügt. Alles Weitere erledigen wir.

Die Belieferung mit dem Sonntagsblatt ist befristet auf vier Wochen, reicht über die Osterfeiertage und ist garantiert unverbindlich und kostenlos. Die Belieferung endet automatisch, ohne dass man irgendetwas unternehmen muss. Alle datenrechtlichen Bestimmungen werden selbstverständlich strikt eingehalten.

Wir hoffen, dass unsere Aktion »Mein Gottesdienst für zu Hause« Ihre Sympathie findet, und danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung. Für Rückfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Roland Gertz (Herausgeber Sonntagsblatt) und Helmut Frank (Chefredakteur Sonntagsblatt), 20. März 2020

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