Verabschiedung nach langer Tätigkeit im Pfarramt

das Pfarramtsbüro der Ansbacher Innenstadtkirchen, Pfarrei St. Gumbertus-St. Johannis

das Pfarramtsbüro der Ansbacher Innenstadtkirchen, Pfarrei St. Gumbertus-St. Johannis

Seit dem Jahr 2004 war Frau Schnuck Sekretärin im Pfarramt St. Gumbertus und Frau Guggenberger seit 2012. Mit dem 1. Juni 2019 ist nun ist die Zeit der Arbeit im Pfarramtsbüro für Frau Schnuck und Frau Guggenberger vorüber.

Im Rahmen des Gottesdienstes am Gemeindefest am 30. Juni 2019 wird dann die symbolische Stabübergabe der beiden ehemaligen Sekretärinnen an die neue Pfarramtsassistentin Petra Kaltenecker sein. Frau Kaltenecker und Frau Faur werden dann im Sekretariat für die vielfältigen Belange der Pfarrei St. Gumbertus – St. Johannis zuständig sein.

Die Arbeit in einem Pfarramt gehört mit zu den zentralen Aufgaben, die Kirchengemeinden haben. Für viele Menschen sind die Pfarramtssekretärinnen die ersten Ansprechpartner, wenn sie Kontakt zu einer Kirchengemeinde suchen. Wie oft mussten Frau Schnuck und Frau Guggenberger gleichzeitig mehrere Aufgaben erledigen. Diese Situation war nicht nur in den sogenannten Hochzeiten, also vor Weihnachten und Ostern, während der Bachwoche, gegeben, sondern eigentlich das ganze Jahr. Ich bin sehr dankbar, dass Frau Schnuck diese Aufgaben im Pfarramtsbüro immer zügig und zuverlässig erfüllt hat. Darin wurde sie von Frau Guggenberger tatkräftig unterstützt. Es muss auch unbedingt erwähnt werden, dass Frau Schnuck vor allem in den Zeiten der Pfarrerswechsel für Kontinuität sorgte. Dass das gemeinsame Pfarramt so schnell voll funktionstüchtig war, ist bestimmt zum großen Teil ihr Verdienst.

So will ich nun im Namen der Pfarrerinnen und Pfarrer sowie der Kirchenvorstände von St. Gumbertus und St. Johannis ihnen, liebe Frau Schnuck und liebe Frau Guggenberger, ein herzliches Dankeschön für die gemeinsame Zeit und die geleistete Arbeit sagen. Gott behüte Sie beide auf ihren weiteren Lebenswegen. Ich hoffe, dass Sie immer wieder einmal an ihrer dann alten Wirkungsstätte vorbeischauen.

Dr. Dieter Kuhn